BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Postbearbeitung

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Postbearbeitung

Um die hohe Anzahl an Posteingängen und Aktenbeständen bewältigen zu können, wird im Bundesamt die Postbearbeitung digitalisiert und zentralisiert. Die Verteilung von Dokumenten soll zukünftig elektronisch erfolgen. Hierzu baut das Bundesamt einen zentralen Posteingang auf. Ziel ist es, den zentralen Posteingang als langfristige, zukunftsorientierte und effiziente Lösung der Postbearbeitungslogistik zu etablieren.

Als Sofortmaßnahme wurde ein eigenes Scanzentrum eingerichtet – dort werden Dokumente aus den Außenstellen gescannt und in das MARiS-System eingepflegt, sodass sie dann in digitalisierter Form vorliegen. Seit dem Projektstart im Februar 2016 wurden bisher mehr als 420.000 Dokumente (Stand: Februar 2017) digitalisiert und eingepflegt.

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Datum 16.03.2017

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BAMF - Digitalisierung

In diesem Film werden die Neuerungen und Optimierungen aller wesentlichen Verfahrenschritte vorgestellt und erklärt, wie diese zu einer Beschleunigung des Asylverfahrens beitragen.

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Wichtige Mitteilung

Wenn Technik auf Asylverfahren trifft

Als eine der ersten deutschen Behörden hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ein zukunftweisendes IT-Labor eingerichtet, das eine agile Softwareentwicklung systematisch fördert. Damit kann das Bundesamt auf sich verändernde Anforderungen, wie schwankende Zugangszahlen, technisch noch flexibler reagieren. "Als moderne Behörde ist es entscheidend, schnell und flexibel auf Veränderungen zu reagieren. Das IT-Labor verbessert mit seinen agilen Softwarelösungen unsere technische Anpassungsfähigkeit – ein weiterer wichtiger Schritt hin zur ‚atmenden Behörde‘", so Ralph Tiesler, Vizepräsident des Bundesamts.

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Screenshot aus dem Film