BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Zivilgesellschaftliche Träger - Beratungsnetzwerk Grenzgänger

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Beratungsnetzwerk Grenzgänger

IFAK e.V. ist eine Selbstorganisation von Zuwanderern und Einheimischen für multikulturelle Kinder- und Jugendhilfe und Migrationsarbeit, die gleichzeitig Träger mehrerer Einrichtungen und Projekte in diesem Bereich ist.

Als staatlich anerkannter Träger freier Jugendhilfe agiert IFAK bereits seit 1975. Seit 2005 gibt es den Förderverein IFAK e.V., der die Projektarbeit der verschiedenen Vereine bündelt und koordiniert. Sowohl der Vorstand als auch die arbeitenden Teams sind stets multiethnisch besetzt.

Um der sich abzeichnenden Tendenz, wonach sich Jugendliche zunehmend islamistischen Netzwerken zuwenden, entgegenzuwirken, wurde 2012 das Modellprojekt "Beratungsnetzwerk für Toleranz und Miteinander" in Kooperation mit dem Bundesministerium des Innern und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ins Leben gerufen.

Seit Januar 2017 wird die Beratungsstelle mit dem neuen Namen "Beratungsnetzwerk Grenzgänger" fortgeführt.

Die langjährige Erfahrung der Organisation macht IFAK zu einem wichtigen und wertvollen Partner für die Arbeit der Beratungsstelle Radikalisierung.

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