BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Doktorandenprogramm

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Doktorandenprogramm

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge möchte es engagierten Doktorandinnen und Doktoranden ermöglichen, neben ihrer Dissertation, die Arbeit in einer Forschungseinrichtung des Bundes mit unmittelbarem Bezug zur migrationspolitischen Praxis der Bundesrepublik kennenzulernen.

Das Bundesamt unterstützt Nachwuchswissenschaftler bei ihren Promotionsvorhaben

Zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses bietet das Bundesamt besonders qualifizierten Doktorandinnen und Doktoranden die Möglichkeit einer Tätigkeit in seinen Forschungsreferaten. Seit dem Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes am 01.01.2005 hat das Bundesamt die Aufgabe, wissenschaftliche Forschungen über Migrationsfragen (Begleitforschung) zu betreiben, zur Gewinnung analytischer Aussagen für die Steuerung der Zuwanderung.

Das Doktorandenprogramm richtet sich an angehende Doktorandinnen und Doktoranden, die den Erwerb von Berufserfahrung mit dem Abschluss einer Dissertation verknüpfen wollen. Das Dissertationsthema wird einen engen Bezug zu einem Projekt aus der Forschungsagenda des Bundesamtes haben.

Das Doktorandenprogramm hat sich bewährt und wurde Ende 2009 auf drei Doktorandenstellen erweitert.

Bewerbungsvoraussetzungen

Das Doktorandenprogramm richtet sich an Hochschulabsolventen/innen der:

  • Sozialwissenschaften/Soziologie
  • Politikwissenschaft
  • Islamwissenschaft
  • Geschichte oder
  • Volkswirtschaftslehre/Ökonomie

Voraussetzung sind ausgewiesene Kenntnisse der Migrations- und Integrationsforschung. Das Dissertationsthema sowie weitere Voraussetzungen enthält die jeweilige Ausschreibung.

Hervorhebung als Achtung: Aktuell keine Stellen verfügbar

Momentan sind keine Stellen für das Doktorandenprogramm ausgeschrieben.

Initiativbewerbungen für das Doktorandenprogramm können leider nicht berücksichtigt werden.

Konditionen des Doktorandenprogramms

  • Die Doktorandenstelle ist befristet auf 3 Jahre.
  • Sie arbeiten mit der Hälfte der regelmäßigen Wochenarbeitszeit nach Entgeltgruppe 13 TVöD.
  • Sie promovieren an einer Universität ihrer Wahl bei einem für ihr Dissertationsthema geeigneten Betreuer.
  • Die Anfertigung der Dissertation gehört nicht in den Bereich der Dienstaufgaben. Die Promotion wird nicht während der Arbeitszeit angefertigt.
  • Sie arbeiten beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Rahmen der Begleitforschung bei der methodischen Konzipierung und Durchführung wissenschaftlicher Projekte mit.
  • Während ihrer Dienstzeit werden Sie von einem erfahrenen Wissenschaftler des Bundesamtes, der als Tutor fungiert, betreut.
  • Während des dreijährigen Programmverlaufs werden Sie durch das Bundesamt begleitet und gefördert. Sie können an einer Reihe von Fortbildungen teilnehmen, bei denen berufsqualifizierende Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt werden.
  • Bei passendem Thema und entsprechender Qualität ist die Publikation der Dissertation der Doktorandin/des Doktoranden in der Reihe der Forschungsberichte des Bundesamtes denkbar.
Datum 01.01.2017

Zusatzinformationen

Kontakt

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Frau Susan Schulz

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Telefax: +49 911 943 24032
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