Einfacher Zugriff auf wichtige Dokumente
Datenbank MILo ermöglicht effektives Informationsmanagement
Die Datenbank MILo basiert auf Standards der Internet-Technologie und bietet differenzierte und spezifische Zugriffs- und Bearbeitungsrechte für eine Vielzahl von Quellen, vor allem aus Asylakten. Dabei handelt es sich um Urteile und Gerichtsentscheidungen, Anfragen bzw. Beweisbeschlüsse in Asylsachen, amtliche Auskünfte des Auswärtigen Amtes sowie anonymisierte Gutachten und Stellungnahmen Dritter auf diese Anfragen, z.B. von amnesty international, Hochschulinstituten oder der Gesellschaft für bedrohte Völker.
MILo (Migrations-InfoLogistik) hat das Vorgängersystem ASYLIS abgelöst und ist die Grundlage für den Übergang vom dokumentorientierten Bibliotheks- und Dokumentationssystem zum Informations- und Wissensmanagement. Mit MILo, einer Anpassung der Software LiveLink – einer Plattform zur Archivierung und Bearbeitung von Dokumenten, Projekten, Bildobjekten, Teamarbeit usw. – ist die Datenhaltung viel einfacher: ein einziges System enthält sowohl öffentliche als auch solche Daten, die z.B. aus presselizenzrechtlichen Gründen nicht für alle Nutzer zugänglich sind.
Zum umfangreichen und stetig wachsenden Anteil des englischsprachigen Angebots zählen
- Analysen und Berichte des UNHCR und der IOM
- die übernommene renommierte Datenbank des kanadischen Immigration and Refugee Board (IRB)
- EU-Dokumente
- Berichte des amerikanischen State Department
- Analysen und Berichte von Partnerbehörden (z.B. aus Großbritannien oder den Niederlanden)
- sowie Dokumente aus europäischen Partnerbehörden.
MILo ist ein BundOnline-Projekt im Rahmen der e-Government-Initiative der Bundesregierung.
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