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Aktuelle Kurznachrichten des Bundesamtes

20.07.2017 Extremismus: Durchschnittsalter ist gesunken

Würzburg: Was hat sich seit dem Axt-Attentat vor einem Jahr in der Prävention getan? Florian Endres, Leiter der Beratungsstelle Radikalisierung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, berichtet im Interview mit der Main-Post über Präventionsprogramme im Bereich der islamistischen Radikalisierung und über die Bedeutung der Beratungsstelle. "Salafismus scheint immer attraktiver für Frauen zu werden. Bei fast 25 Prozent aller Beratungsfälle geht es mittlerweile um Mädchen", so Endres.

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19.07.2017 Präsidentin Cordt im Interview zum Personalabbau

Berlin: Jutta Cordt, Präsidentin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, äußert sich im ZDF-Interview zu dem laufenden Personalabbau im BAMF: "Wenn unser Personalbestand weiter sinkt, bedeutet das, dass wir Aufgaben priorisieren müssen". Auslaufende befristete Verträge und die endenden Abordnungen von Mitarbeitenden anderer Behörden sind der Grund für den sinkenden Personalbestand.

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10.07.2017 "Es gelingt nicht von jetzt auf morgen."

Essen: Das Handelsblatt berichtet in seinem Beitrag über die vierte Veranstaltung der Initiative der Deutschen Wirtschaft "Wir zusammen" in Essen am 06.07.2017 über die Unternehmen in Deutschland für das Thema Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt sensibilisiert werden sollen. "Die Anstrengungen lohnen sich," ist sich die Präsidentin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, Jutta Cordt, sicher und betont: "Ich bin zuversichtlich, was die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt betrifft. Aber man muss realistisch bleiben. Es geht nicht von jetzt auf morgen".

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04.07.2017 "Im Moment unverzichtbar"

Erding: Wie die Süddeutsche Zeitung am 03. Juli berichtet, besuchte Frank-J. Weise, Beauftragter der Bundesregierung für Flüchtlingsmanagement, auf Einladung von Ewald Schurer, SPD-Bundestagsabgeordneter, den Warteraum Asyl. Weise und Schurer waren sich einig, dass eine Auflösung des Aufnahmezentrums in absehbarer Zeit aufgrund des gut funktionierenden Zusammenspiels vor Ort von Bundesamt, Rotem Kreuz, Bundeswehr und Ehrenamtlichen nicht sinnvoll sei, so die SZ.

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03.07.2017 "Abgelehnt und abgeschoben"

Dresden/Leipzig: In der gestern im ZDF ausgestrahlten Dokumentation "Abgelehnt und abgeschoben – Asylbewerber auf dem Weg zurück", wird unter anderem die sorgfältige Arbeit der Entscheider in Bezug auf Herkunftsländer mit geringen Anerkennungsquoten am Beispiel des Ankunftszentrums Leipzig sowie die Arbeit von URA, einem Reintegrationsprojekt, das kosovarischen Rückkehrerinnen und Rückkehrern umfassende Beratungsleistungen und zahlreiche Angebote zur Reintegration und Unterstützung macht, vorgestellt.

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23.06.2017 "Viele Maßnahmen ergriffen"

Nürnberg: Wie das ZDF in seinem Beitrag (ab Minute 10) berichtet, hat das BAMF die gesetzlich vorgeschriebene Regelfallüberprüfung von rund 100.000 Asylanträgen vorgezogen. Kann das BAMF einen weiteren Fall Franco A. ausschließen? "Wir haben jetzt sehr viele Maßnahmen ergriffen, wie die Verbesserung der Qualifikation unserer Mitarbeiter [und] wir haben unser Qualitätssicherungssystem überprüft. Alles, was wir jetzt tun, soll dazu beitragen, dass so ein Fall möglichst nicht mehr vorkommt", so Rudolf Knorr, Leiter des operativen Bereichs, im Interview mit dem ZDF.

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14.06.2017 "Nicht so schlecht wie sein Ruf"

Augsburg: "Warum das BAMF nicht so schlecht ist wie sein Ruf" erklärt die Augsburger Allgemeine in Ihrem gestrigen Beitrag zur Verfahrensdauer, dem Abbau von Altfällen und der Qualifizierung ihrer Mitarbeiter. "Je mehr Altfälle abgebaut werden, desto höher wird die statistische Bearbeitungsdauer.", erläutert Thomas Ritter von der BAMF-Pressestelle.

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13.06.2017 Rückkehr mit Chancen

Düsseldorf: Die WirtschaftsWoche berichtet in ihrem Beitrag "Wie Deutschland abgelehnten Asylbewerbern beim Neustart hilft" über die Unterstützung für Balkan-Heimkehrer, die zu Hause wierder Fuß fassen wollen.

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12.06.2017 Wie lassen sich Geflüchtete langfristig integrieren?

Frankfurt: Wie können Geflüchtete integriert werden – und welchen Beitrag können Unternehmen dazu leisten? Auf der Handelsblatt-Veranstaltung zur Initiative "Wir zusammen" in Frankfurt präsentierten Unternehmer, Behörden und Helfer ihre Rezepte – und probten den Perspektivwechsel.

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