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Aktuelle Kurznachrichten des Bundesamtes

17.02.2017 Badische Zeitung berichtet über BAMF-Außenstelle

Freiburg: Die Außenstelle des Bundesamtes in Freiburg nahm Mitte Mai 2016 ihren Betrieb auf. Seitdem wurden 1500 Asylanträge entgegengenommen, 3200 Anhörungen durchgeführt und rund 800 Entscheidungen getroffen. Mitarbeitende berichten über ihren Arbeitsalltag, z. B. darüber, wie sie Ausweisdokumente auf ihre Echtheit prüfen oder wie die Geflüchteten erkennungsdienstlich behandelt werden. Auch der Referatsleiter, Peter Welz, kommt zu Wort. Den Antragstellenden gegenüber Respekt zu zeigen, sei ihm wichtig: "Die Leute sollen so behandelt werden, wie wir auch behandelt werden wollen."

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06.02.2017 Ankunftszentren sorgen für mehr Effizienz

Nürnberg/Lebach: Seit Oktober 2015 hat sich im Bundesamt einiges verändert. An 24 Standorten eröffnete die Behörde so genannte Ankunftszentren. Hier finden Identitätsüberprüfung, Antragsstellung und Asylverfahren in enger Zusammenarbeit mit Ländern, Kommunen und weiteren Behörden statt. Wie die AKTIV Wirtschaftszeitung berichtet, haben unter anderem diese neuen Standorte das Asylverfahren deutlich beschleunigt.

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02.02.2017 "Ohne Sprache ist Integration nahezu ausgeschlossen"

Nürnberg: Seit dem 01.01.2017 ist Jutta Cordt offiziell Präsidentin des Bundesamtes. Im Interview mit der "Deutschen Welle" kündigte sie an die Integration von Geflüchteten, insbesondere den Spracherwerb, künftig noch weiter zu verbessern. Außerdem spielen die Schwerpunkte Abbau der anhängigen Verfahren sowie freiwillige Rückkehr in den nächsten Monaten eine noch größere Rolle.

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24.01.2017 Nachhaltige Integration

Fürstenfeldbruck: Wie die Süddeutsche berichtet, gibt es im Landkreis Fürstenfeldbruck ein Projekt, welches Geflüchteten den richtigen Umgang mit Ressourcen beibringen soll. Iris Escherle vom Bundesamt sagte dazu, Themen wie das Energiesparen und der Umgang mit Abfällen gehörten zu dem notwendigen Wissen, um sich im deutschen Alltag orientieren zu können.

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23.01.2017 Wie viele Flüchtlinge erwarten Sie 2017, Frau Cordt?

Nürnberg: Diese und andere Fragen beantwortet die BAMF-Präsidentin im Focus-Interview. Sie stellt zudem klar, dass ihre Behörde jetzt auf einen erneuten Flüchtlingszuzug wie 2015/2016 vorbereitet sein muss. "Wir müssen das schaffen. Das ist alternativlos.", so die 53jährige Juristin.

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19.01.2017 Falsche Pässe im Visier

Nürnberg: Wie der Focus berichtet, reisen Geflüchtete aus den unterschiedlichsten Gründen mit gefälschten Pässen nach Deutschland. Das Bundesamt prüft die Identitätsdokumente, 392.000 im Jahr 2016, stets akribisch mit modernster Technologie. So erkennen die Experten auch mikroskopische Änderungen, die mit bloßem Auge nicht zu sehen sind. Carsten Lein, einer der Passprüfer, dazu: "Wenn [...] etwas darübergeschrieben wurde, sieht man mit Hilfe des Komparators die doppelte Eintragung".

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17.01.2017 Neukontrollen der Asylbewerber nicht erforderlich

Frankfurt: Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung in ihrem heutigen Beitrag berichtet widerspricht das Bundesinnenministerium und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge der Forderung von Entwicklungshilfeminister Gerd Müller nach einer vollständigen Neukontrolle aller Asylbewerber. "Dem Bamf liegen für alle 2015 eingereisten Flüchtlinge biometrische Daten vor. Das heißt, dass alle Menschen, die bei uns einen Antrag auf Asyl gestellt haben, erkennungsdienstlich mit ihrem unverwechselbaren Fingerabdruck bekannt sind", so eine BAMF-Sprecherin.

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11.01.2017 Ein Mann für schwierige Fälle

Berlin: Die Amtszeit von Frank-J. Weise als Leiter des Bundesamtes neigt sich dem Ende zu. In einem Portrait von "tagesschau.de" stellt Weise klar, dass er im September 2015 nicht zögerte, den alles andere als begehrten Job anzunehmen: "Für mich war klar, wenn ich danach gefragt werde, dann mache ich das."

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02.01.2017 Bundesamt will Abläufe weiter verbessern

Nürnberg: "Wir nehmen Kritik immer ernst", sagte die designierte Chefin des Bundesamtes, Jutta Cordt, der Deutschen Presse-Agentur im Interview. Optimierungsbedarf sieht sie bei den Wartezeiten und der personellen Trennung von Anhörern und Entscheidern. "All das sehen wir uns an, um dann zu entscheiden, wie man Verbesserungen erzielen kann."

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27.12.2016 Integrationsgesetz zeigt Wirkung im Arbeitsmarkt

Nürnberg: "Immer mehr Geflüchtete schaffen den Sprung in Bildungsmaßnahmen, Ausbildung oder Beschäftigung", sagte der Chef des Arbeitgeberverbands BDA, Ingo Kramer der Deutschen Presse Agentur in Berlin. Der Arbeitgeberpräsident betonte aber auch: "Klar war immer: Die Integration ist ein Dauerlauf, kein Sprint - eine fremde Sprache und wichtige Qualifikationen lernt niemand über Nacht". Den Bericht der Nürnberger Nachrichten können Sie hier nachlesen.

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