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Aktuelle Kurznachrichten des Bundesamtes

04.09.2017 Verbesserte Qualitätskontrollen im Bundesamt

Nürnberg: Mit einem neuen, dreistufigen System der Qualitätskontrolle will das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Fehler im Asylverfahren weiter minimieren, berichtet das Handelsblatt heute auf seiner Online-Plattform.Nach jedem Verfahrensschritt sollen Checklisten abgearbeitet werden müssen und erst wenn alle Schritte erfüllt sind, könne es weiter gehen. "Wenn ich zum Beispiel eine Aktenanlage mache, muss die erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt sein, gegebenenfalls die Spracherkennung erfolgt und das Handy ausgelesen sein", so Jutta Cordt, die Präsidentin des Bundesamtes.

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30.08.2017 Präsidentin Cordt zur Auswertung von Handydaten

Hamburg: ZEIT online berichtet heute über das von der dpa mit Jutta Cordt, Präsidentin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, geführte Interview zum Auslesen von Handydaten, um die Identität von Asylbewerbern im Zweifel zu überprüfen: "Es ist ein zusätzliches System, eine Unterstützung für unsere Entscheider, um in der Anhörung noch gezielter nachfragen zu können und letztendlich auch sicherer zu entscheiden."

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28.08.2017 BAMF richtet "Hotline" für Gerichte ein

Nürnberg: Wie das Handelsblatt am 26.08.2017 auf seiner Online-Plattform berichtet wird das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eine Art "Hotline" für Gerichte einführen. Damit soll die Zusammenarbeit mit den Verwaltungsgerichten weiter verbessert werden. "Wir müssen gut erreichbar und fachlich auskunftsfähig sein, wenn Richter Fragen zu Fällen haben", sagte BAMF-Präsidentin Jutta Cordt dazu der Deutschen Presse-Agentur.

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10.08.2017 Klagequote nicht höher als in den Vorjahren

Berlin: Die Welt berichtet über die hohe Zahl von Asylfällen vor den Verwaltungsgerichten. Robert Seegmüller, Vorsitzender des Bundes Deutscher Verwaltungsrichter, geht davon aus, dass im Jahr 2017 rund 300.000 Verfahren in der ersten Instanz verhandelt werden, wovon zwei Drittel Klagen von Asylsuchenden seien. Zwar sei die absolute Zahl der Klagen durch die hohen Zugangszahlen gestiegen, nicht aber die Klagequote, die ähnlich wie in den Vorjahren bei rund 45 Prozent läge.

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09.08.2017 "Ich nehme meine Entscheidung sehr wichtig."

Freiburg: Der SWR interviewt in seinem Beitrag den BAMF-Entscheider Georg von Elling aus der Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Freiburg. Der Entscheider schildert darin die Besonderheiten seiner verantwortungsvollen Arbeit in der es u.a. um die Bestimmung des Wahrheitsgehaltes eines Sachvortrags sowie um die sachliche und professionelle Betrachtung der Einzelschicksale geht. "Ich nehme meine Entscheidung sehr wichtig", sagt von Elling, und ergänzt, dass er durchaus emotionale Nähe aufbaue, betont aber auch, dass bei der Betrachtung des jeweiligen Schicksals eine gewisse professionelle Distanz notwendig sei.

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07.08.2017 Freiwillige Rückkehr - weil die Perspektive fehlt

Berlin: Der Tagesspiegel berichtet in seinem Beitrag über Gründe, die geflüchtete Menschen zu einer freiwilligen Rückkehr in ihr Heimatland bewegen und die seit Anfang des Jahres rückläufigen Zahlen. "Das Jahr 2016 war migrationspolitisch vollkommen ungewöhnlich", sagt dazu Patrick Schmidtke, Leiter des Referats Rückkehr beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf). Es seien vor allem viele Menschen aus dem Westbalkan bei ihrer Rückkehr unterstützt worden, die kaum eine Bleibeperspektive haben. 2017 sind die freiwilligen Ausreisen nach Albanien, Serbien, Mazedonien und dem Kosovo dann drastisch gesunken, womit ein großer Teil des Rückgangs erklärt werden kann.

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