BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Newsflash

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Aktuelle Kurznachrichten des Bundesamtes

24.04.2018 Erfolgsquote bei Berufssprachkursen

Hagen: Die Westfalenpost berichtet über die hohe Erfolgsquote beim ersten berufsbezogenen Sprachkurs an der VHS Hagen. 70%, 12 von 18 Teilnehmenden, haben die Prüfung bestanden. Im Bundesdurchschnitt liege die Erfolgsquote solcher Kurse gerade mal bei 20%, sagt die Leiterin der VHS Hagen. Die Frauen und Männer wurden für den Kurs vom BAMF ausgewählt, es handelt sich um Menschen mit einer echten Perspektive in Deutschland.

Mehr: Externer Link: Weiterleitung zum Artikel der Westfalenpost (Öffnet neues Fenster) …

17.04.2018 Immer mehr Geflüchtete studieren

Bonn: Wie die Saarbrücker Zeitung heute online berichtet steigt die Zahl der Neu-Immatrikulationen von geflüchteten Menschen an deutschen Hochschulen. Im Vergleich zum Wintersemester 2016/2017 hat sich die Zahl auf fast 3000 verdreifacht, wie eine Umfrage der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) jetzt ergeben hat. Anerkannte Flüchtlinge können Bafög beim Studentenwerk beantragen, unabhängig davon, wie lange sie bereits in Deutschland sind. Asylbewerber, über deren Antrag noch nicht entschieden ist müssen sich an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wenden, das auf seiner Webseite mehrsprachige Informationsangebote bereitstellt.

Mehr: Externer Link: Webseite Saarbrücker Zeitung (Öffnet neues Fenster) …

13.04.2018 Zahl eintreffender Geflüchteter geht zurück

Köln: n-tv berichtet über die Asylgeschäftsstatistik vom März 2018 und die daraus ersichtliche sinkende Zahl von Asylsuchenden. Demnach wurden im März 10.717 Menschen erstmals als schutzsuchende in Deutschland registriert, 2,6 Prozent weniger als im Vormonat und 28,4 Prozent weniger als im März 2017.

Mehr: Externer Link: Internetauftritt von n-tv (Öffnet neues Fenster) …

13.04.2018 Stau bei Asylklagen

Berlin: Der Deutschlandfunk portraitiert den Arbeitsalltag des Richters Frederic Kahrl am Verwaltungsgericht Berlin im Umgang mit der hohen Zahl von Asylklagen. Herausgestellt wird dabei, wie herausfordernd und langwierig eine gründliche Sachverhaltsaufklärung ist. Im Artikel wird ebenfalls dargestellt, wie schwierig die Beurteilung einer Schutzberechtigung im Einzelfall sein kann und dass es für die Ablehnung eines Asylantrags, etwa bei Konversionen, gute Gründe geben kann.

Mehr: Externer Link: Webseite des Deutschlandfunks mit dem Artikel zu Konvertiten (Öffnet neues Fenster) …

05.04.2018 Zahl der Salafisten hat sich verdoppelt

Hamburg: Die Salafisten-Szene in Deutschland ist in den vergangenen fünf Jahren enorm gewachsen. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums bekennen sich inzwischen bundesweit rund 11.000 Menschen zu dieser ultrakonservativen islamischen Strömung. Das sind doppelt so viele wie im Jahr 2013. Damals hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz diesem Spektrum etwa 5500 Menschen zugerechnet. Laut Bundesinnenministerium müssen Prävention und Repression "Hand in Hand" gehen. Die Behörde hält eine Stärkung der im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angesiedelten Beratungsstelle "Radikalisierung" für sinnvoll.

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30.03.2018 Rückkehrprogramme: Von indivueller zu globaler Hilfe

München: "B5 aktuell BR" berichtet auf seiner Website über finanzielle Hilfen für den Neustart von Rückkehrwilligen. Etwa 120 000 Geflüchtete hätten in den letzten drei Jahren von den Rückkehrprogrammen Gebrauch gemacht, so der Sender. Informationen über und zu Rückkehrhilfen, bekommt der Geflüchtete bereits in dem Moment, in dem er seinen Asylantrag stellt. Corinna Wicher, Leiterin der Internationalen Aufgaben beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu diesem frühen Zeitpunkt. "Wir haben die Asylantragstellung gewählt, weil es noch ein relativ neutraler Zeitpunkt ist. Das steht nicht im Zusammenhang mit der Asylanhörung, sondern es soll wirklich eine ganz neutrale Information sein, die allen gegeben wird."

Mehr: Externer Link: Link zur Internetseite des Bayrischen Rundfunks (Öffnet neues Fenster) …

29.03.2018 Handwerk bildet immer mehr Geflüchtete aus

Berlin: Aus aktuellen Daten des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) gehe hervor, dass sich die Zahl der Auszubildenden aus den acht häufigsten Asylzugangsländern im Handwerk 2017 gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelt habe. Die meisten neuen Auszubildenden kamen im vergangenen Jahr aus Afghanistan (4.307), Syrien (3.101) und dem Irak (1.124). Knapp die Hälfte aller Geflüchteten, die derzeit eine Ausbildung absovlieren, werden heute vom Handwerk ausgebildet, berichtet die Rheinische Post am 29.03.

Mehr: Externer Link: Zum Artikel auf der Webseite der Rheinischen Post (Öffnet neues Fenster) …

28.03.2018 Gegenübergestellt

München: In einem Artikel vom 27.03.2018 stellt Focus Online Antworten des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge den Vorwürfen gegenüber, die Nürnberger Nachrichten und WELT am Wochenende zu Asylverfahren, der Kooperation mit den Sicherheitsbehörden, dem Einsatz technischer Hilfsmittel und der Datensicherheit bei Verfahrensakten erhoben hatten.

Mehr: Externer Link: Link zum Artikel von Focus Online (Öffnet neues Fenster) …

21.03.2018 Vor allem straffällige Ausländer sollen gehen

Frankfurt: Nach einem Bericht der Frankfurter Allgemeine Zeitung hat die Rückführung von Ausländern ohne Bleibeperspektive, vor allem von Intensivstraftätern, schon seit dem Sommer 2015 Priorität für die hessische Landesregierung. Für Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) ist die Abschiebung ausländischer Straftäter Voraussetzung für die Aufnahme weiterer Flüchtlinge in Deutschland. Nur wenn Ausreisepflichtige, erst recht kriminelle, entschlossen in ihre Heimatländer zurückgeschickt würden, werde die Akzeptanz der Bevölkerung für die Aufnahme zusätzlicher Hilfesuchender bestehen bleiben, sagte er jüngst im Landtag.

Mehr: Externer Link: Link zum Artikel der FAZ (Öffnet neues Fenster) …

20.03.2018 Arbeitsmarktmentoren für Geflüchtete

Dresden: Der Mitteldeutsche Rundfunk Sachsen (mdr) berichtet auf seiner Homepage heute über ein landesweites Förderprogramm bei dem sich Mentoren in den Dienst einer gelungenen Integration stellen. Ihre Aufgabe ist es, den geflüchteten Menschen einen Weg in den deutschen Arbeitsmarkt aufzuzeigen und den Arbeitgebern Fragen im Zusammenhang mit der Ausbildung und Beschäftigung von Geflüchteten zu beantworten.

Mehr: Externer Link: MDR Sachsen online zu einem Förderprogramm (Öffnet neues Fenster) …

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