BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Newsflash

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Aktuelle Kurznachrichten des Bundesamtes

08.12.2017 Bisher kamen rund 173.000 neue Flüchtlinge

Berlin: Wie die Rheinische Post am 08.12. berichtet, seien nach Angaben des Bundesministeriums des Innern in diesem Jahr bisher 172.737 Asylsuchende nach Deutschland gekommen. Wenn dieser Trend anhalte, bliebe die Zahl bis Jahresende unter der von der Union anvisierten Marke von 200.000 Schutzsuchenden pro Jahr. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, als Ende November rund 723.000 Anträge vorlagen, sei dies ein gewaltiger Rückgang. Ebenso nehme der Stau bei den Asylanträgen weiter ab.

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06.12.2017 Prämien sind billiger als Abschiebungen

Augsburg: Vor- und Nachteile der freiwilligen Rückkehr im Vergleich zur Abschiebung abgelehnter Asylbewerber stellt die Augsbugre Allgemeine in ihrem heutigen Online-Angebot gegenüber und beantwortet die wichtigsten Fragen zu dem neuen Angebot der Bundesregierung. Innenminister de Maizière hält die freiwillige Rückkehr für eine bessere Alternative zur Abschiebung. Er sagt: "Konkrete Unterstützung bei der Finanzierung von Wohnraum kann ein Anreiz sein und Perspektiven nach einer Rückkehr bieten."

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05.12.2017 Bundesamt arbeitet effektiv

München: In Deutschland wurde im ersten Halbjahr 2017 über mehr Asylanträge entschieden als in allen anderen 27 EU-Staaten zusammen. Das geht aus den Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat hervor. Die Süddeutsche Zeitung berichtet am 04.12., dass die Ursache hierfür in der effektiven Arbeit des Bundesamtes liege. Während vor etwa einem Jahr noch mehr als 500.000 Asylverfahren offen waren, seien es inzwischen nur noch um die 80.000. Das BAMF habe in einem Jahr einen großen Berg an Verfahren abgetragen, der sich nun in der Statistik niederschlägt.

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01.12.2017 De Maizière mahnt zur Eile

Berlin: Eine stabile Regierung sei gut für die Sicherheit der Bürger, sagte der Bundesinnenminister Thomas de Maizière bei einem Besuch im Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum am 30.11. in Berlin und mahnte daher zur Eile bei der Regierungsbildung: "Neue Stellen können Sie nur mit einem neuen Haushalt schaffen". Das Handelsblatt berichtet über den Besuch, bei dem de Maizière auch mit BAMF-Präsidentin Jutta Cordt, dem Generalbundesanwalt und den Spitzen der Sicherheitsbehörden des Bundes sprach.

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29.11.2017 "Ich wusste, worauf ich mich einlasse"

München: Über Jahre galt das BAMF als zu langsam. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 28.11.2017 tritt BAMF-Präsidentin Jutta Cordt dem Vorwurf entgegen, die Verfahren gingen nun zu schnell - und auf Kosten der Flüchtlinge. Vor gut einem Jahr waren noch 579.000 Asylverfahren offen, aktuell sind es nur noch um die 80.000. "Wir sind auf Kurs", lautet Cordts Botschaft.

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27.11.2017 Gefragte Allrounder im Büro

Nürnberg: Kaufleute für Büromanagement sind flexibel, echte Kommunikationstalente und behalten den Überblick. Wer diesen Job machen will, entscheidet sich für den beliebtesten Ausbildungsberuf Deutschlands. ARD-alpha stellt den Ausbildungsberuf "Kaufmann/-frau für Büromanagement" in seiner Sendung "Ich mach's!" am 27.11.2017 vor. Auch der öffentliche Dienst beschäftigt Kaufleute für Büromanagement. In Behörden haben sie oft Kontakt mit den Bürgern, unterstützen sie zum Beispiel bei der Antragstellung. Ausbilder Michael Dietmann und zwei Auszubildende geben in der Sendung einen Einblick in die abwechslungsreiche Ausbildung beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (ab Minute 08:00).

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24.11.2017 BAMF CIO Richter überzeugt mit Asyl online

München: "Die öffentliche Verwaltung kann auch Digitalisierung", urteilt CIO.de in ihrem Artikel vom 23.11.2017. Das digitale Identitäts-Management des BAMF sei ein Leuchtturmprojekt und wurde in der Wertung "CIO des Jahres" unter die TOP 10 in der Kategorie Großunternehmen gewählt. Unter Leitung von BAMF-IT-Chef Dr. Markus Richter sei es mit der Datenaustauschplattform "Asyl online" gelungen, den Registrierungsprozess zu optimieren und bereits am ersten Kontaktpunkt die Daten von Geflüchteten digital zu erfassen und zu speichern.

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23.11.2017 Geflüchtete in Deutschland: nicht nur junge Männer

München: Der BR sieht die breit verbreitete Annahme, es würden vornehmlich junge Männer in Deutschland Asyl suchen, durch die im November veröffentlichte Asylgeschäftsstatistik des Bundesamtes als widerlegt. Der Anteil der jungen Männer liege unter einem Viertel. Von den insgesamt 167.573 gestellten Asyl-Erstanträgen im Zeitraum Januar bis Oktober seien 60,9 Prozent von Männern gestellt worden, 39,1 Prozent von Frauen. In diesen Zahlen seien allerdings auch Minderjährige miteinberechnet. Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre machten knapp ein Viertel der Flüchtlinge im Jahr 2017 aus. Der Anteil von jungen Männern im Alter von 18 bis 30 Jahren liege demnach bei 21,5 Prozent.

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23.11.2017 Entscheidung des Berliner OVG

Berlin: Wie die taz in ihrem Artikel vom 22.11.2017 berichtet, lehnt das Oberverwaltungsgericht Berlin die Klage einer Syrerin auf Flüchtlingsschutz ab. Mit dieser Entscheidung bestätige das Oberverwaltungsgericht die Praxis des Bundesamtes, Syrern nur den subsidiären Schutz zu gewähren, und schloss sich damit der Rechtspraxis in anderen Bundesländern an.

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22.11.2017 Verlagerung der Fluchtrouten

Berlin: Die WELT berichtet über eine Verlagerung der Fluchtrouten aus Afrika. Seit der Schließung der Libyen-Route sei ein signifikanter Anstieg von Flüchtlingen zu verzeichnen, die aus Marokko über die Meerenge von Gibraltar nach Spanien kommen würden. Seit Jahresbeginn seien laut Angaben von IOM fast 18.000 Flüchtlinge per Boot nach Spanien gekommen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl damit fast verdreifacht.

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