BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Newsflash

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Aktuelle Kurznachrichten des Bundesamtes

12.10.2017 "Radikalisierung kann überall passieren"

München: Im Interview mit dem Münchener Merkur berichtet Florian Endres, Leiter der Beratungsstelle Radikalisierung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, wie der Islamismus bei jungen Menschen für sich wirbt und mit welchen Maßnahmen sein Team dagegenhält. "Unsere Strategie ist, dass wir über das soziale Umfeld an radikalisierte Personen herangehen. Bei [..] extremen Fällen müssen wir aber umdenken und sehr stark mit Jugendämtern und Schulen zusammenarbeiten, die auch Möglichkeiten haben, einzugreifen", so Endres.

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02.10.2017 "Unsere Entscheidungspraxis ist differenziert"

Wetzlar/Nürnberg: Prüft das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) den Glauben christlicher Konvertiten? "Nein", sagt Gräfin Ursula Praschma, Abteilungsleiterin im BAMF im Interview mit "pro - Christliches Medienmagazin", "das ist einer der Hauptirrtümer bei dieser Thematik. Wenn jemand sein Taufzeugnis vorlegt, gehen wir davon aus: Er oder sie ist Christ. Die Kirchen allein stellen fest, ob jemand Christ geworden ist, was ja die Voraussetzung für die Taufe ist – egal ob katholisch, evangelisch oder freikirchlich."

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29.09.2017 "Das Bundesamt legt sich mächtig ins Zeug"

München: Wie das ZDF Mittagsmagazin in seinem Beitrag (ab Minute 33:09) berichtet, hat das Bundesamt eine Qualitätsoffensive gestartet: Asylverfahren werden verbessert, Entscheidungen stichprobenartig nachgeprüft und neue Werkzeuge zur besseren Feststellung der Identität und Herkunft von Antragstellenden eingesetzt. Die Verbesserung der Qualität findet auf allen Ebenen statt, d.h. nicht nur für die Entscheider und Entscheiderinnen gibt es Weiterbildungen, auch für Führungkräfte des Bundesamtes sind Schulungen vorgesehen.

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26.09.2017 Frauenkurse: Lernen ohne Druck

Frankfurt: Die FAZ beschäftigt sich mit dem Thema Analphabetismus unter eingewanderten bzw. geflüchteten Frauen in Deutschland. Viele Studien belegen, dass zugewanderte Frauen in Deutschland häufig schlechter ausgebildet sind als Männer. Viele von ihnen könnten sogar weder schreiben, lesen noch rechnen. Die vom Bundesamt seit 2005 angebotenen niederschwelligen Frauenkurse werden in diesem Zusammenhang positiv hervorgehoben. "Hier gibt es weder Bedingungen für die Teilnahme noch Prüfungen. Die Frauen sollen keine Angst haben, zu scheitern, und erst mal Selbstvertrauen entwickeln", so die FAZ.

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04.09.2017 Verbesserte Qualitätskontrollen im Bundesamt

Nürnberg: Mit einem neuen, dreistufigen System der Qualitätskontrolle will das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) Fehler im Asylverfahren weiter minimieren, berichtet das Handelsblatt heute auf seiner Online-Plattform.Nach jedem Verfahrensschritt sollen Checklisten abgearbeitet werden müssen und erst wenn alle Schritte erfüllt sind, könne es weiter gehen. "Wenn ich zum Beispiel eine Aktenanlage mache, muss die erkennungsdienstliche Behandlung durchgeführt sein, gegebenenfalls die Spracherkennung erfolgt und das Handy ausgelesen sein", so Jutta Cordt, die Präsidentin des Bundesamtes.

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30.08.2017 Präsidentin Cordt zur Auswertung von Handydaten

Hamburg: ZEIT online berichtet heute über das von der dpa mit Jutta Cordt, Präsidentin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, geführte Interview zum Auslesen von Handydaten, um die Identität von Asylbewerbern im Zweifel zu überprüfen: "Es ist ein zusätzliches System, eine Unterstützung für unsere Entscheider, um in der Anhörung noch gezielter nachfragen zu können und letztendlich auch sicherer zu entscheiden."

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28.08.2017 BAMF richtet "Hotline" für Gerichte ein

Nürnberg: Wie das Handelsblatt am 26.08.2017 auf seiner Online-Plattform berichtet wird das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge eine Art "Hotline" für Gerichte einführen. Damit soll die Zusammenarbeit mit den Verwaltungsgerichten weiter verbessert werden. "Wir müssen gut erreichbar und fachlich auskunftsfähig sein, wenn Richter Fragen zu Fällen haben", sagte BAMF-Präsidentin Jutta Cordt dazu der Deutschen Presse-Agentur.

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