BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Newsflash

Navigation und Service

Newsflash

Aktuelle Kurznachrichten des Bundesamtes

14.11.2017 Herkunft von Flüchtlingen mit Handydaten bestimmen

Berlin: Im Interview der Woche vom 11.11.2017 mit dem Südwestrundfunk beschreibt BAMF-Präsidentin Jutta Cordt die aktuellen Herausforderungen des Bundesamtes. Um die Identität der Asylbewerber besser überprüfen zu können, plädiert sie für mehr Rechte beim Auslesen der Handys von Flüchtlingen. Diese Informationen würden dem Bundesamt helfen, die Herkunft der Schutzsuchenden zu bestimmen.

Mehr: Externer Link: Webseite des SWR mit Interviewbeitrag (Öffnet neues Fenster) …

13.11.2017 Ankunftszentrum Heidelberg vorbildlich, aber mit ungewisser Zukunft

Heidelberg: In seiner Reportage vom 10.11.2017 gibt der Regionalsender RON TV einen Einblick in das Ankunftszentrum „Patrick-Henry-Village“ in Heidelberg, das bei den aktuellen Sondierungsgesprächen in Berlin als Vorbild genannt werde. Der Leiter des Ankunftszentrums, Alexander Büttner, erläutert, dass Entscheidungen über Anträge dort in möglichst kurzer Zeit und auf hohem Niveau erfolgen. Weil aber der Mietvertrag nur bis März 2018 läuft, ist die Zukunft des Ankunftszentrums ungewiss.

Mehr: Externer Link: Webseite von RON TV (Öffnet neues Fenster) …

24.10.2017 Dialektsoftware erkennt Herkunft von Asylbewerbern

Frankfurt: Die Frankfurter Allgemeine berichtet in ihrem Beitrag vom 21.10.2017 über die neuerdings beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zum Einsatz kommende biometrische Sprachsoftware zur Erkennung der Herkunft von Asylbewerbern.Mittlerweile könne die Software von den arabischen Dialekten bereits die vier wichtigsten identifizieren, sagt Dr. Markus Richter, der Leiter der IT-Abteilung im BAMF.

Mehr: Externer Link: Link zur Website der FAZ (Öffnet neues Fenster) …

12.10.2017 "Radikalisierung kann überall passieren"

München: Im Interview mit dem Münchener Merkur berichtet Florian Endres, Leiter der Beratungsstelle Radikalisierung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, wie der Islamismus bei jungen Menschen für sich wirbt und mit welchen Maßnahmen sein Team dagegenhält. "Unsere Strategie ist, dass wir über das soziale Umfeld an radikalisierte Personen herangehen. Bei [..] extremen Fällen müssen wir aber umdenken und sehr stark mit Jugendämtern und Schulen zusammenarbeiten, die auch Möglichkeiten haben, einzugreifen", so Endres.

Mehr: Externer Link: Webseite des Münchener Merkurs (Öffnet neues Fenster) …

02.10.2017 "Unsere Entscheidungspraxis ist differenziert"

Wetzlar/Nürnberg: Prüft das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) den Glauben christlicher Konvertiten? "Nein", sagt Gräfin Ursula Praschma, Abteilungsleiterin im BAMF im Interview mit "pro - Christliches Medienmagazin", "das ist einer der Hauptirrtümer bei dieser Thematik. Wenn jemand sein Taufzeugnis vorlegt, gehen wir davon aus: Er oder sie ist Christ. Die Kirchen allein stellen fest, ob jemand Christ geworden ist, was ja die Voraussetzung für die Taufe ist – egal ob katholisch, evangelisch oder freikirchlich."

Mehr: Externer Link: Interview mit dem Medienmagazin (Öffnet neues Fenster) …

29.09.2017 "Das Bundesamt legt sich mächtig ins Zeug"

München: Wie das ZDF Mittagsmagazin in seinem Beitrag (ab Minute 33:09) berichtet, hat das Bundesamt eine Qualitätsoffensive gestartet: Asylverfahren werden verbessert, Entscheidungen stichprobenartig nachgeprüft und neue Werkzeuge zur besseren Feststellung der Identität und Herkunft von Antragstellenden eingesetzt. Die Verbesserung der Qualität findet auf allen Ebenen statt, d.h. nicht nur für die Entscheider und Entscheiderinnen gibt es Weiterbildungen, auch für Führungkräfte des Bundesamtes sind Schulungen vorgesehen.

Mehr: Externer Link: Link zum Beitrag in der ZDF-Mediathek (Öffnet neues Fenster) …

26.09.2017 Frauenkurse: Lernen ohne Druck

Frankfurt: Die FAZ beschäftigt sich mit dem Thema Analphabetismus unter eingewanderten bzw. geflüchteten Frauen in Deutschland. Viele Studien belegen, dass zugewanderte Frauen in Deutschland häufig schlechter ausgebildet sind als Männer. Viele von ihnen könnten sogar weder schreiben, lesen noch rechnen. Die vom Bundesamt seit 2005 angebotenen niederschwelligen Frauenkurse werden in diesem Zusammenhang positiv hervorgehoben. "Hier gibt es weder Bedingungen für die Teilnahme noch Prüfungen. Die Frauen sollen keine Angst haben, zu scheitern, und erst mal Selbstvertrauen entwickeln", so die FAZ.

Mehr: Externer Link: Link zur Website der FAZ (Öffnet neues Fenster) …

Zusatzinformationen

Kontakt

Sie haben Fragen an uns? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns!

Pressestelle

Frankenstraße 210
90461 Nürnberg
Telefon: +49 911 943-17799
Telefax: +49 911 943-17798
E-Mail: Nachricht schreiben
zum Kontaktformular

Ansprechpartner im BAMF

Direktlinks zu den sozialen Medien