BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Newsflash

Navigation und Service

Newsflash

Aktuelle Kurznachrichten des Bundesamtes

15.02.2018 Gerichte haben Ansprechpartner im BAMF

Stuttgart: In einer Meldung der dpa vom 14.02.2018 wird über die Kritik, dass an Prozessen zu Asylverfahren häufig keine Vertreter des Bundesamtes teilgenommen hätten, berichtet. Eine Teilnahme an allen Verhandlungen sei aus Sicht der Gerichte nicht erforderlich. "Wichtig ist den Gerichten, Ansprechpartner im Bundesamt zu haben, die ihnen zu einzelnen Fällen Auskunft geben können - diesen Bedarf erkennt das BAMF selbstverständlich an", teilt ein Sprecher mit.

Mehr: Externer Link: Weiterleitung zum Artikel der Süddeutschen Zeitung (Öffnet neues Fenster) …

08.02.2018 Was ändert der neue Koalitionsvertrag

Berlin: Die WELT analysiert Auszüge des neuen Koalitionsvertrags, in denen die künftige Zuwanderungspolitik skizziert wird. Neben Änderungen zur leichteren Vergabe von Arbeitsvisa für Nichteuropäer sollen Asylverfahren künftig in Ankerzentren für "Ankunft, Entscheidung, kommunale Verteilung bzw. Rückführung" gebündelt werden. Weiterhin wird der 2015 von der großen Koalition eingeführte und acht Monate später befristet ausgesetzte Rechtsanspruch auf Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten wieder abgeschafft.

Mehr: Externer Link: Link auf Artikel Welt (Öffnet neues Fenster) …

07.02.2018 Mehr Angehörige nutzen Beratungsstelle Radikalisierung

Berlin: Immer mehr Angehörige von mutmaßlichen oder tatsächlichen Islamisten nehmen die Dienste der Beratungsstelle Radikalisierung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sowie ihrer bundesweiten Partnerberatungsstellen in Anspruch. Dies zeigt der Evaluationsbericht des BAMF, welcher diese Woche erschienen ist. Demnach gingen seit Freischaltung der telefonischen Beratungsstelle im Januar 2012 bis zum 31. Dezember 2016 insgesamt 3163 Anrufe ein; daraus wiederum ergaben sich 854 Beratungsfälle. Der Anstieg war kontinuierlich.

Mehr: Externer Link: Link zum Artikel der Berliner Zeitung (Öffnet neues Fenster) …

06.02.2018 Deutsch lernen mit Kinderbetreuung

Bad Saarow: Deutsch lernen während die kleinen Kinder betreut werden - diese Möglichkeit gibt es für Asylbewerber jetzt in Bad Saarow. Landesweit ist es erst der zweite derartige Kurs, den der Landkreis Oder-Spree mit seinen Partnern anbietet. "Das Ganze ist ein Musterstück an Zusammenarbeit zwischen freien Trägern, Gemeinde, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und dem Landkreis", sagt Katja Kaiser, die Leiterin des Amtes für Ausländerangelegenheiten des Landkreises und sie hofft, dass ein rollierendes System aus diesem Angebot wird.

Mehr: Externer Link: Homepage der Märkischen Onlinezeitung (Öffnet neues Fenster) …

02.02.2018 Unter dem Radar

Bonn: Im Beitrag "Fokus Europa - Länder, Menschen, Schicksale" vom 31.01.2018 thematisiert die Deutsche Welle (ab Minute 00:48) niedrigschwellige Alphabetisierungkurse für geflüchtete Frauen, die in Deutschland leben, aber nicht lesen und schreiben können. Dadurch bleiben sie häufig im Kreis ihrer Familie und es fällt es ihnen schwer, sich in die Gesellschaft zu integrieren. An diese Frauen richten sich die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angebotenen Kurse, um ihnen Unterstützung zu bieten, sie zu motivieren und ihnen Mut zu machen.

Mehr: Externer Link: Zum Beitrag auf der Webseite der Deutschen Welle (Öffnet neues Fenster) …

30.01.2018 Integrationskurse - Sprache als Grundlage

Mainz: In seiner Sendung mittagsmagazin vom 24.01.2018 berichtet das ZDF (ab Minute 21:00) über Integrationskurse. Neben Sprachkenntnissen erwerben Geflüchtete in den Kursen auch Grundkenntnisse der deutschen Rechtsordnung und lernen Allgemeines über das hiesige Wertesystem. Etwa 90 Prozent der Teilnehmenden schaffen einen Sprachabschluss. Dazu äußert sich Regina Jordan, Leiterin der Abteilung Integration und Gesellschaftlicher Zusammenhalt des BAMF: "Wir werten das Ergebnis als sehr gut. Das ist ein großer Erfolg für die Menschen, die in den Kursen sitzen, aber auch für unser Angebot."

Mehr: Externer Link: Zum Beitrag in der ZDF-Mediathek (Öffnet neues Fenster) …

22.01.2018 Asylbescheid: Was lange währt...

Kiel/Neumünster: NDR.de greift in seiner heutigen Online-Ausgabe ein positives Beispiel für gelungene Integration eines Geflüchteten aus dem Jemen auf. Der gebürtige Jemenit Talal Al-Tarek finanziert sich Sprach- und Integrationskurs noch vor seiner Anerkennung als politisch Verfolgter durch zahlreiche Nebenjobs selbst und hat inzwischen auch eine Ausbildung zum Elektrotechniker begonnen. "Ich wollte mich direkt mit der Sprache beschäftigen, um klarzukommen. Wenn man nur mit Ausländern zusammen ist, dann kann man sich ja nicht richtig integrieren."

Mehr: Externer Link: Internetartikel von NDR.de (Öffnet neues Fenster) …

19.01.2018 Zwischen Menschlichkeit und Recht

Halberstadt: Die Arbeit von Thomas Raudszus ist eine ständige Gratwanderung zwischen Menschlichkeit und Recht. "Wir haben die Gesetze umzusetzen", sagt er. Man müsse daran erinnern, dass die Entscheiderinnen und Entscheider im BAMF nicht über Fördermittel für den Bau von Feuerwehrhäusern entscheiden, sondern über das Schicksal von Menschen, die sie nie zuvor gesehen haben, ergänzt die Mitteldeutschen Zeitung im Porträt vom 18.01.2018 über den Entscheider aus Halberstadt.

Mehr: Externer Link: Zum Artikel auf der Webseite der Mitteldeutschen Zeitung (Öffnet neues Fenster) …

17.01.2018 BAMF zieht Jahresbilanz für 2017

Berlin: Das Handelsblatt berichtet am 16.01.2018 ausführlich über die Jahrespressekonferenz des Bundesamtes sowie die vorgestellten Asylzahlen. Thematisiert werden unter anderem die gesunkene Verfahrensdauer, die gestiegene Qualität der Asylbescheide und die Klagezahlen gegen ablehnende Bescheide des BAMF. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) resümiert: "Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat schnell und gut gearbeitet, die Hauptprobleme sind im Griff, aber es bleibt noch viel zu tun."

Mehr: Externer Link: Website des Handelsblattes (Öffnet neues Fenster) …

16.01.2018 Entscheiderin über Asyl

Essen: Ob Asylsuchende in Deutschland bleiben können oder nicht, prüfen die Entscheiderinnen und Entscheider des BAMF. Sie befassen sich täglich mit den Schicksalen der Asylsuchenden. Maßgeblich für die Entscheidung ist die juristische Beurteilung. Über die Arbeit einer Entscheiderin in der Außenstelle Essen berichtet der WDR in der Sendung Lokalzeit Ruhr am 16.01.2018 und begleitet die Anhörung eines Antragstellers aus Guinea.

Mehr: Externer Link: Weiterleitung zur Webseite des WDR (Öffnet neues Fenster) …

Zusatzinformationen

Kontakt

Sie haben Fragen an uns? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns!

Pressestelle

Frankenstraße 210
90461 Nürnberg
Telefon: +49 911 943-17799
Telefax: +49 911 943-17798
E-Mail: Nachricht schreiben
zum Kontaktformular

Ansprechpartner im BAMF

Direktlinks zu den sozialen Medien