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Aktuelle Kurznachrichten des Bundesamtes

23.01.2019 Situation geflüchteter Frauen in Deutschland

Berlin: Wie die Bild gestern berichtet, sei der Anteil erwerbsfähiger Frauen unter allen Geflüchteten seit 2015 deutlich gestiegen. Das Medium bezieht sich dabei auf den "Monitor Familienforschung" des Bundesfamilienministeriums, der die neuesten Erkenntnisse über geflüchtete Frauen zusammenfasst. Demnach seien fast 40 Prozent der Geflüchteten im erwerbsfähigen Alter, die im ersten Halbjahr 2018 einen Asylerstantrag gestellt hätten, Frauen – 12 Prozent mehr als 2015.

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21.01.2019 In 2018 mehr Flüchtlinge denn je ausgewiesen

Hamburg: Wie tagesschau.de heute auf seinem Online-Portal berichtet, habe das BAMF in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres 51.558 Mal andere EU-Staaten um Übernahme von nach Deutschland geflohenen Menschen ersucht. In 35.375 Fällen hätten die angefragten Staaten zugestimmt. Das gehe aus einer Anfrage an das Bundesinnenministerium hervor. Die Quote tatsächlich überstellter Flüchtlinge stieg demnach von rund 15 Prozent im Jahr 2017 auf 24,5 Prozent im vergangenen Jahr. Hauptzielland der innereuropäischen Abschiebungen war dem Bericht zufolge Italien.

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15.01.2019 BAMF entwirft Deradikalisierungs-Lehrgang

Berlin: Das Bundesinnenministerium plane einen Lehrgang für Beratende im Bereich "Deradikalisierung", schreibt die WELT am 15.01.2019. Die Beratungsstelle Radikalisierung des Bundesamtes erarbeite derzeit mit externen akademischen Partnern hierfür ein Konzept. In zwei Semestern und rund 120 Unterrichtsstunden sollen Sozialarbeiter, Psychologen, Islamwissenschaftler und andere Berufsgruppen gezielt auf die Arbeit mit radikalen Islamisten und deren Familien vorbereitet werden.

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14.01.2019 CDU-Chefin will alle Migrations-Maßnahmen überprüfen

Mainz: Die neue CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat angekündigt, sämtliche migrationspolitischen Maßnahmen seit 2015 auf den Prüfstand zu stellen. "Wir werden uns die gesamte Einwanderungsfrage von dem Schutz der Außengrenze über die Asylverfahren bis zur Integration unter dem Gesichtspunkt der Wirksamkeit anschauen", sagte Kramp-Karrenbauer. Zusammen mit Experten u.a. vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge werde geprüft, "was an welcher Stelle verbessert werden" müsse, berichtet das ZDF am 14.01.2019.

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09.01.2019 Ankerzentren Erfolgsmodell, aber keine weiteren geplant

Hamburg: In Deutschland würden vorerst keine weiteren Ankerzentren für Geflüchtete entstehen, schreibt der Spiegel am 09.01.2019. Das Medium bezieht sich dabei auf eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur, wonach derzeit keines der Bundesländer ein weiteres solches Zentrum plane. Die meisten Länder verweisen darauf, dass sie Einrichtungen mit vergleichbaren Strukturen hätten, ohne diese jedoch in "Ankerzentrum" umzubenennen. Innenminister Horst Seehofer und sein Ministerium sehen die bisher eingerichteten Ankerzentren gleichwohl als Erfolg.

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07.01.2019 UNHCR: Weltweit mehr Geflüchtete

München: Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks UNHCR gab es zur Mitte des Jahres 2018 68,8 Millionen Geflüchtete, Binnenvertriebene und Asylsuchende – rund 300.000 mehr als ein halbes Jahr zuvor, zum 31. Dezember 2017. Dagegen seien in Deutschland deutlich weniger Asylanträge gestellt worden als in den Vorjahren, wie der Bayerische Rundfunk unter Berufung auf UN-Angaben am 06.01.2019 berichtet.

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19.12.2018 BAMF-IT-System für viele Behörden geeignet

Leipzig: Laut des Berichts vom MDR am 19.12.2019 werte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seit 15 Monaten Handys von bestimmten Asylsuchenden aus. Das System sei weltweit einzigartig. Doch die digitale Technik, zu der auch eine Spracherkennung gehört, werde nur im Bundesamt eingesetzt, obwohl auch andere Behörden sie nutzen könnten.

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11.12.2018 Vorreiter für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz

Nürnberg: Der Artikel von Kommune21.de am 11.12.2018 beschäftigt sich mit dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der den Titel "Der Staat als Digitalisierungsplattform" trug. In dem Bericht wird dargelegt, dass das Bundesamt die Rolle des Vorreiters beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) einnehme. Wie Präsident Dr. Sommer erklärte, durchlaufe das Bundesamt seit 2015 in einem rasanten Tempo einen Digitalisierungsprozess, der in der öffentlichen Verwaltung seinesgleichen suche und sozusagen ein Brutkasten für Innovationen sei.

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07.12.2018 Kein Anstieg der Flüchtlingszahlen bis 2025

Düsseldorf: Die Bunderegierung erwartet in den nächsten Jahren keinen neuen Anstieg der Flüchtlingszahlen. Die Große Koalition geht aktuell davon aus, dass zwischen 2018 und 2025 jährlich 78.000 Flüchtlinge neu anerkannt werden. Bis zum Jahr 2025 wären dies insgesamt 624.000. Über die Schätzung, die bereits die Zahlen zum Familiennachzug enthalten, berichtet das Handelsblatt.

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