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Aktuelle Kurznachrichten des Bundesamtes

16.05.2018 Förderung für "Integration durch Sport"

München: Bis 2020 wird das vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) umgesetzte Bundesprogramm "Integration durch Sport" jährlich mit mehr als elf Millionen Euro gefördert. Voraussetzung für die Bewilligung der Fördermittel vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ist die Verabschiedung des Bundeshaushaltes. DOSB-Präsident Alfons Hörmann drückte seine Dankbarkeit für die Unterstützung des Programmes aus: "Wir verstehen sie als Wertschätzung für den organisierten Sport und seine vielfältigen und wichtigen Integrationsleistungen".

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15.05.2018 Weniger Klagen erfolgreich

Berlin: Weniger Klagen gegen Asylbescheide, als zuletzt angenommen worden ist, sind erfolgreich. Ein Ausländerrechtsexperte hat errechnet, dass nur rund zwölf Prozent der klagenden Asylantragstellenden 2017 Erfolgt hatten, berichtet die Zeitung die Welt im Artikel vom 15.05.

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04.05.2018 Kirchenasyl schützt nicht vor Strafverfolgung

Frankfurt: Das Oberlandesgericht (OLG) München hat am Donnerstag entschieden, dass das Kirchenasyl nicht grundsätzlich vor einer Strafverfolgung durch die Behörden wegen illegalen Aufenthalts in Deutschland schützt. Auch wenn die Behörden nicht tätig werden, bestehe durch das Kirchenasyl kein Anspruch auf Duldung, da es sich beim Kirchenasyl nicht um ein eigenes Rechtsinstitut handle, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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03.05.2018 Kompromiss beim Familiennachzug

Hamburg: Wie ZEIT online heute berichtet hat sich die Koalition im Streit um den Familiennachzug für Geflüchtete mit eingeschränktem Schutzstatus auf einen Kompromiss geeinigt. Danach sollen ab August 1.000 Geflüchtete pro Monat zu Familienangehörigen nachziehen dürfen. Allerdings sieht der Kompromiss vor, dass in der Anfangsphase ein nicht ausgeschöpftes Kontingent von einem Monat auf den folgenden übertragen werden kann.

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24.04.2018 Erfolgsquote bei Berufssprachkursen

Hagen: Die Westfalenpost berichtet über die hohe Erfolgsquote beim ersten berufsbezogenen Sprachkurs an der VHS Hagen. 70%, 12 von 18 Teilnehmenden, haben die Prüfung bestanden. Im Bundesdurchschnitt liege die Erfolgsquote solcher Kurse gerade mal bei 20%, sagt die Leiterin der VHS Hagen. Die Frauen und Männer wurden für den Kurs vom BAMF ausgewählt, es handelt sich um Menschen mit einer echten Perspektive in Deutschland.

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17.04.2018 Immer mehr Geflüchtete studieren

Bonn: Wie die Saarbrücker Zeitung heute online berichtet steigt die Zahl der Neu-Immatrikulationen von geflüchteten Menschen an deutschen Hochschulen. Im Vergleich zum Wintersemester 2016/2017 hat sich die Zahl auf fast 3000 verdreifacht, wie eine Umfrage der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) jetzt ergeben hat. Anerkannte Flüchtlinge können Bafög beim Studentenwerk beantragen, unabhängig davon, wie lange sie bereits in Deutschland sind. Asylbewerber, über deren Antrag noch nicht entschieden ist müssen sich an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge wenden, das auf seiner Webseite mehrsprachige Informationsangebote bereitstellt.

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13.04.2018 Zahl eintreffender Geflüchteter geht zurück

Köln: n-tv berichtet über die Asylgeschäftsstatistik vom März 2018 und die daraus ersichtliche sinkende Zahl von Asylsuchenden. Demnach wurden im März 10.717 Menschen erstmals als schutzsuchende in Deutschland registriert, 2,6 Prozent weniger als im Vormonat und 28,4 Prozent weniger als im März 2017.

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13.04.2018 Stau bei Asylklagen

Berlin: Der Deutschlandfunk portraitiert den Arbeitsalltag des Richters Frederic Kahrl am Verwaltungsgericht Berlin im Umgang mit der hohen Zahl von Asylklagen. Herausgestellt wird dabei, wie herausfordernd und langwierig eine gründliche Sachverhaltsaufklärung ist. Im Artikel wird ebenfalls dargestellt, wie schwierig die Beurteilung einer Schutzberechtigung im Einzelfall sein kann und dass es für die Ablehnung eines Asylantrags, etwa bei Konversionen, gute Gründe geben kann.

Mehr: Externer Link: Webseite des Deutschlandfunks mit dem Artikel zu Konvertiten (Öffnet neues Fenster) …

05.04.2018 Zahl der Salafisten hat sich verdoppelt

Hamburg: Die Salafisten-Szene in Deutschland ist in den vergangenen fünf Jahren enorm gewachsen. Nach Angaben des Bundesinnenministeriums bekennen sich inzwischen bundesweit rund 11.000 Menschen zu dieser ultrakonservativen islamischen Strömung. Das sind doppelt so viele wie im Jahr 2013. Damals hatte das Bundesamt für Verfassungsschutz diesem Spektrum etwa 5500 Menschen zugerechnet. Laut Bundesinnenministerium müssen Prävention und Repression "Hand in Hand" gehen. Die Behörde hält eine Stärkung der im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge angesiedelten Beratungsstelle "Radikalisierung" für sinnvoll.

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30.03.2018 Rückkehrprogramme: Von indivueller zu globaler Hilfe

München: "B5 aktuell BR" berichtet auf seiner Website über finanzielle Hilfen für den Neustart von Rückkehrwilligen. Etwa 120 000 Geflüchtete hätten in den letzten drei Jahren von den Rückkehrprogrammen Gebrauch gemacht, so der Sender. Informationen über und zu Rückkehrhilfen, bekommt der Geflüchtete bereits in dem Moment, in dem er seinen Asylantrag stellt. Corinna Wicher, Leiterin der Internationalen Aufgaben beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu diesem frühen Zeitpunkt. "Wir haben die Asylantragstellung gewählt, weil es noch ein relativ neutraler Zeitpunkt ist. Das steht nicht im Zusammenhang mit der Asylanhörung, sondern es soll wirklich eine ganz neutrale Information sein, die allen gegeben wird."

Mehr: Externer Link: Link zur Internetseite des Bayrischen Rundfunks (Öffnet neues Fenster) …

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