BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - WebGIS

Navigation und Service

WebGIS

Schnelle Informationen per Mausklick

Mit Stadtplan und Landkarte auf einfache Weise Informationen über die vielfältigen Integrationsangebote in Wohnortnähe finden. Das Bundesamt unterstützt Sie bei der Suche nach maßgeschneiderten Angeboten.

Für den Bereich der Integration setzt das Bundesamt ein web-basiertes Geoinformationssystem (Web-Gis) als Auskunfts- und Informationssystem mit dynamischen Karten ein.

Einsatz von dynamischen Karten und übersichtlichen Ergebnislisten

Die umfassenden Abfragemöglichkeiten und die Informationsbereitstellung erfolgen anhand dynamischer Karten und übersichtlicher Ergebnislisten. So werden Adressen von Einrichtungen in der Nähe des Wohnortes oder in einem bestimmten Umkreis davon, gefunden. Weiterhin ist es möglich, den aktuellen Stand der angebotenen Integrationskurse oder die Zuständigkeiten von Ausländerbehörden und Beratungsstellen zu ermitteln.

Eingesetzt werden dafür Funktionalitäten wie die Ortssuche nach Postleitzahl, die Navigation auf der Karte, die Entfernungsmessung oder die kartenbasierte Auswahl von Objekten wie

  • Migrationsberatungsstellen
  • Jugendmigrationsdienste
  • Integrationskurse
  • Integrationsprojekte
  • Rückkehrberatungsstellen
  • Ausländerbehörden
  • Regionalstellen des Bundesamtes
  • Regionalkoordinatoren

Durch Web-Gis soll ein steter Informationsfluss zu Ausländerbehörden, den Trägern der Integrationskurse und allen sonstigen an Integrationsmaßnahmen beteiligten Stellen in ganz Deutschland sichergestellt werden.

Die technisch auf der Open-Source-Software UMN-Mapserver basierende Geokomponente greift zum Erstellen der Stadt- und Landkarten direkt auf die Geodaten des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie (BKG) zu. Der Nutzer bemerkt von der Kooperation der beiden Bundesbehörden nichts: der Austausch der Daten findet aufgrund der nach den Spezifikation der GDI-DE genutzten Web-Map- und Web-Feature-Services (WMS und WFS) für ihn unbemerkt unter einer einheitlichen Portaloberfläche statt.

Datum 18.01.2011

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