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Verfahren

Antrag

Für die ERIN-Reintegrationsleistungen ist ein Antrag erforderlich (siehe rechte Spalte unter Download), der vom Rückkehrer (Antragsteller) unterzeichnet sein muss. Dem Antrag müssen auch Identitätsdokumente (z. B. Pass, Reisedokumente, Aufenthaltsgestattung) beigefügt sein. 

Antrag und Identitätsdokumente sollen als Scan-Dokumente an die im Formular angegebene E-Mail-Adresse übersandt werden (Zusendung per Fax oder Papierform ist ebenfalls möglich).

Das Antragsformular sowie Verfahrenshinweise finden Sie unter Download (rechte Spalte) wie auch einen Projektsteckbrief, der nähere Informationen zum ERIN-Projekt enthält.

Sonstige Hinweise

ERIN unterstützt die Reintegration nach erfolgter Rückkehr. Entstehende Kosten zur Vorbereitung der Ausreise (z. B. Beratungsgespräche, Fahrtkosten für die Beschaffung von Reisedokumenten) sind nicht förderfähig.

Können Rückkehrende ihre Ausreisekosten nicht selbst finanzieren, besteht - neben den ERIN-Leistungen - eine zusätzliche Fördermöglichkeit über das humanitäre Rückkehrprogramm REAG/GARP. Für das Antragsverfahren gelten die jährlich festgelegten Förderbestimmungen REAG/GARP (s. „Förderprogramm REAG/GARP“).

Weitere Anfragen können Sie über das Kontaktfeld (rechte Spalte) stellen.

Datum 14.11.2016

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