BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Bürger eines Drittstaats - Broschüre: Bildung und Beruf in Deutschland

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Broschüre: Bildung und Beruf in Deutschland

Datum 01.01.2015
Bestellnummer: BuBDe01
Typ Broschüre

Die Broschüre "Bildung und Beruf in Deutschland" möchte Erwerbsmigranten und Menschen, die eine Berufsqualifikation oder ein Studium in Deutschland anstreben, einen rechtlichen Leitfaden zur Verfügung stellen. Sie zeigt auf, welche unterschiedlichen Zuzugsmöglichkeiten nach Deutschland bestehen. Sie möchte Behördengänge von Drittstaatsangehörigen begleiten und erleichtern helfen, Alternativen zu bestimmten Aufenthaltstiteln aufzeigen und Hinweise bieten, welche öffentlichen Stellen weitere Informationen vermitteln können.

Durch in der Broschüre enthaltene Infobox-Kästchen ist beabsichtigt, Drittstaatsangehörigen in anschaulicher Art einen Überblick über die jeweiligen Vorteile der unterschiedlichen Aufenthaltstitel zu geben. Die Broschüre geht dabei nur auf die wichtigsten Aspekte der jeweiligen Aufenthaltstitel ein. Der Fokus liegt auf Aufenthalte zur Bildungs- und Erwerbsmigration nach den §§ 16-21 Aufenthaltsgesetz und bei den rechtlichen Voraussetzungen beim Nachzug von Familienangehörigen.

Hervorhebung als Achtung: Wichtiger Hinweis:

Im Jahr 2015 wurde das deutsche Aufenthaltsrecht wiederholt ergänzt und überarbeitet. Die Broschüre "Bildung und Beruf Deutschland" wird daher gerade überarbeitet und an die aktuelle Gesetzeslage angepasst. Die aktualisierte Auflage wird nach Erscheinen auch wieder hier online veröffentlicht werden.

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2015 Teil I Nr. 32 vom 31.07.2015

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Wichtige Mitteilung

Warnung!

In der jüngsten Vergangenheit haben sich mehrfach Personen als Mitarbeitende des Bundesamtes ausgegeben und zu einem Gespräch gebeten, in dem sie Asylantragstellende intensiv befragt haben. Teilweise geschah dies unter dem Vorwand, es gehe um eine zweite Anhörung. Wichtig: Das Bundesamt führt keine Hausbesuche durch! Es handelt sich nicht um Mitarbeitende des Bundesamtes. Das Bundesamt hat deshalb Strafanzeige gestellt. Sollte Ihnen ähnliches passieren oder sollten Sie als Betreuerin oder Betreuer ähnliches beobachten, melden Sie dies Ihrer örtlichen Polizeistelle.

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