BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Publikationen - Das Bundesamt in Zahlen 2016

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Das Bundesamt in Zahlen 2016

Datum 24.08.2017
Typ Broschüre

Die Publikation "Das Bundesamt in Zahlen 2016" bietet Ihnen zahlreiche Informationen über die aktuellen Entwicklungen in den Bereichen Asyl, Migration und Integration. Auf 140 Seiten wird – anhand von Daten und Fakten – die Arbeit des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in diesen Aufgabenbereichen dokumentiert, Hintergrundinformationen werden gegeben.

Seit Gründung der Behörde im Jahr 1953 schwanken die Antragstellungen im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in unregelmäßigen Abständen. Im Jahr 2016 haben 745.545 Personen einen Asylantrag gestellt, so viele wie nie zuvor. Dies ist allein im Vergleich zum Jahr 2015 ein Anstieg um 63,5 Prozent. Insgesamt haben seit 1953 rund 5,3 Millionen Menschen Schutz in Deutschland gesucht.

Im Bereich der Integration fördert das Bundesamt u.a. eine Vielzahl von Projekten zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und ermöglicht, dass Beratungsangebote für Eingewanderte bereitgestellt werden. Seit 2005 ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auch für die bundesweite Koordination von Integrationskursen zuständig. Waren ursprünglich diese Kurse nur für die Menschen geöffnet, über deren Asylanträge positiv entschieden wurde, wurden diese im Jahr 2016 auch für die Gruppe der Schutzsuchenden geöffnet, die sich noch im Asylverfahren befinden, die aber eine so genannte hohe Bleibeperspektive haben und damit voraussichtlich vom Bundesamt anerkannt werden.

Neben den Integrationskursen, die kulturelle Werte und Sprache vermitteln, führt das Bundesamt die berufsbezogene Sprachförderung durch. Mit diesen Kursen sollen Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessert und somit zu einer nachhaltigen Integration beigetragen werden.

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Wichtige Mitteilung

Interkultureller Kalender 2018

Der interkulturelle Kalender des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zeigt die Vielfalt von Feier- und Gedenktagen verschiedener Religionen und Kulturen, die in Deutschland gemeinsam leben. Daher enthält der Interkulturelle Kalender neben den bedeutendsten Feiertagen aus Christentum, Judentum, Islam, Hinduismus, der Sikhs und Jesiden auch gesetzliche und sonstige Gedenktage verschiedener kultureller Traditionen.

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