BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Publikationen - Nutzung der Mehrsprachigkeit von Menschen mit Migrationshintergrund

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Nutzung der Mehrsprachigkeit von Menschen mit Migrationshintergrund

Datum 18.03.2009
Typ Expertisen

In welchen Bereichen des Arbeitslebens Potenziale für den Einsatz der Mehrsprachigkeit von Beschäftigten mit Migrationshintergrund liegen und wie diese erschlossen werden können – zu dieser Frage forschten Wissenschaftler der Universität Hamburg im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden jetzt mit der Studie "Nutzung der Mehrsprachigkeit von Menschen mit Migrationshintergrund – Berufsfelder mit besonderem Potenzial" vorgelegt.

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Wichtige Mitteilung

Mehr Bildungs- und Erwerbsmigration aus Drittstaaten

Im ersten Halbjahr 2018 stieg die Zuwanderung aus EU-Staaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum leicht an, während aus Drittstaaten weniger Personen nach Deutschland kamen. Dennoch wurden in dieser Zeit einer steigenden Anzahl von Drittstaatsangehörigen Aufenthalts- oder Niederlassungserlaubnisse zum Zweck einer Ausbildung (70.409 Personen) oder Erwerbstätigkeit (72.865 Personen) erteilt. Die deutliche Mehrheit dieser Personen (78,1 Prozent) reiste jedoch bereits vor 2018 nach Deutschland ein. Dies und mehr zeigt der Halbjahresbericht 2018 zum Wanderungsmonitoring des BAMF-Forschungszentrums, der auf Auswertungen des Ausländerzentralregisters (AZR) beruht.

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Cover Wanderungsmonitor 2018 Halbjahr