BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Themendossiers - Dossier: Resettlement

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Dossier: Resettlement

Dauerhafte Aufnahme besonders Schutzbedürftiger

50.000 Resettlement-Flüchtlinge wird die Europäische Union bis 2019 auf- und damit humanitäre Verantwortung übernehmen.Deutschland hat hierfür die Aufnahme von 10.200 besonders Schutzbedürftiger zugesagt. Das Dossier gibt einen Überblick über das Resettlement-Programm in Deutschland, das in den Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat fällt. Es zeigt insbesondere auf, wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge den operativen Teil dieser Aufgabe erfüllt.

Ein junger Mann hilft einer alten Frau mit Stock beim Ausstieg aus einem Flugzeug

Resettlement: Ergänzende Säule des Flüchtlingsschutzes

Menschen, die vor Krieg oder Verfolgung flüchten, suchen meist zuerst in einem Nachbarstaat Schutz. Oft genug ist es Ihnen dort aber nicht möglich, sich und ihre Familie zu versorgen. Die Europäische Union ermöglicht es solch besonders schutzbedürftigen Personen über das sogenannte Resettlement-Programm, sich in aufnahmebereiten Mitgliedsstaaten neu anzusiedeln.

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Eine Hand liegt auf einem aufgeschlagenen Pass, derStempel wird gerade wieder angehoben.

Kriterien für die Aufnahme in Deutschland

Resettlement kann für besonders Schutzbedürftige ein Weg sein, in Deutschland dauerhaft aufgenommen zu werden und ein Leben in Sicherheit zu beginnen. Dafür müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein.

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Eine Frau spricht in die Kamera, im Hintergrund ein Gebäude und eine schneebedeckte Wiese

Das Resettlement-Verfahren in Deutschland

Das Video erklärt, wie das Resettlement-Verfahren in Deutschland abläuft. Der Film zeigt die Ankunft von 107 Syrerinnen und Syrer am Flughafen in Hannover und ihren ersten Tag im Grenzdurchgangslager Friedland, der Landesaufnahmeeinrichtung Niedersachsen.

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Eine Postkarte klebt an einer Glastür. Auf Ihr steht: "Friedland was for me the door to a normal life."

14 Tage Friedland

Im Grenzdurchgangslager Friedland werden grundsätzlich alle Resettlement-Flüchtlinge zentral für die ersten 14 Tage in Deutschland untergebracht. Mit Wegweiserkursen, Sprachkursen und individueller Migrationsberatung werden sie auf das Leben in den Kommunen vorbereitet.

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Tagungsmappe mit dem Titel der Tagung: Working Group on Integration and Working Group on New Partnerships

Deutscher Vorsitz über die Annual Tripartite Consultations on Resettlement 2018

Das erste Treffen 2018 der Annual Tripartite Consultations on Resettlement (ACTR) unter deutschem Vorsitz fand als Tagung der Working Group Ende Februar in Friedland und Berlin statt. Das Bundesinnenministerium hatte für die Working Group die Themenschwerpunkte Integration und Beteiligung privater Partner an humanitären Aufnahmeverfahren gesetzt.

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Titelbild vom Working Paper 70

Studien und Tagungen zu Resettlement

Das Forschungszentrum des Bundesamtes begleitet die Aufnahme von Flüchtlingen im Rahmen des deutschen Resettlement-Programms seit 2012 von wissenschaftlicher Seite. Ebenso hat das Europäische Migrationsnetzwerk in Studien und Tagungen zusammengetragen, wie Resettlement und humanitäre Aufnahme in den EU-Mitgliedsstaaten gestaltet wird.

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Zusatzinformationen

Ein Mann, ein Mädchen sowie mehrere Frauen stehen vor einem Flugzeug

Bilderstrecke: Resettlement

Erschöpft, neugierig, erleichtert – die Gesichter der ankommenden Resettlement-Flüchtlinge spiegeln alle Emotionen. Die Bilderstrecke vermittelt einen Eindruck, wie Resettlement-Flüchtlinge in Deutschland am 15. Februar 2018 angekommen sind.

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Wichtige Mitteilung

BAMF verlängert Förderung für Integrationskurslehrkräfte

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verlängert bis zum 31.03.2019 die individuelle Förderung der Teilnahme zugelassener Integrationskurslehrkräfte an bereits bestehenden Fort- und Weiterbildungen im Bereich "Arbeit mit traumatisierten Geflüchteten".
Gefördert werden weiterhin Lehrkräfte der Integrationskurse nach §43 AufenthG, die über eine Zulassung nach § 15 Abs. 1 IntV oder § 15 Abs. 2 IntV verfügen und zum Zeitpunkt der Teilnahme in einem laufenden Integrationskurs unterrichten.
Für die Teilnahme an Fort- und Weiterbildungen bei diesen Trägern können bis zu 200 Euro pro Lehrkraft erstattet werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Trägerrundschreiben (06/18).

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