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Hilfe für Flüchtlinge in EU-Ländern

 

Datum 09.02.2011

Mehr als 16 Millionen Menschen sind derzeit weltweit auf der Flucht. Sie mussten ihr Land aus verschiedenen Gründen verlassen und suchen Schutz - unter anderem im Gebiet der Europäischen Union. Sie haben einen vorübergehenden oder gar keinen Aufenthaltsstatus, warten auf den Ausgang ihres Asylverfahrens oder wurden abgelehnt. Sie sind Flüchtlinge, Asylbewerber oder illegale Migranten.

Im European Programme for Integration und Migration (EPIM) haben sich zahlreiche Nichtregierungsorganisationen aus EU-Ländern zusammen geschlossen. Ihr Ziel ist es, diese Menschen bestmöglich zu unterstützen und auf eine Politik hinzuwirken, die jedem Flüchtling – unabhängig von Herkunft und Aufenthaltsstatus – eine Behandlung im Einklang mit den Menschenrechten und einem Mindestmaß an sozialer Absicherung garantiert.

Zu diesem Zweck bietet EPIM gezielt finanzielle Unterstützung für Hilfsprojekte an. Auch in diesem Jahr können sich im Rahmen des “2012 Call for Proposals” nichtstaatliche, gemeinnützige Organisationen und Verbände um eine Projektförderung durch EPIM bewerben.

Projekte müssen sich an mindestens eine der folgenden Zielgruppen richten:

  1. Asylsuchende,
  2. Illegal/inoffiziell in einem EU-Staat lebende Migranten,
  3. Flüchtlinge, die in besonderem Maße von sozialer Ausgrenzung betroffen sind.

Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 1. März 2012. Projektförderungen können bis zu einem Betrag von 300.000 € über einen Zeitraum von drei Jahren gewährt werden.

Hervorhebung als Achtung: Ihr Förderantrag

Senden Sie Ihren Förderantrag für die diesjährige Ausschreibung per Post an EPIM.

Das Antragsformular und ausführliche Informationen zum Programm finden Sie in der rechten Spalte sowie auf der (englischsprachigen) EPIM-Homepage.

Zusatzinformationen

Informieren Sie sich weiter

Weitere Informationen finden Sie unter den angegebenen Adressen oder über den Link wichtige Adressen am Ende der Liste.

European Programme for Integration and Migration (EPIM), Brüssel/Belgien
Telefon: +32 2 235 24 28
Telefax: +32 2 230 22 09

Wichtige Adressen