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Ratgeber für Zuwanderer nun in 13 Sprachen

Die Informationsbroschüre für Zuwanderer wurde um zahlreiche Sprachen erweitert

Datum 08.01.2015

Die aktualisierte Broschüre "Willkommen in Deutschland" bietet nun in 13 verschiedenen Sprachen viele praktische Hinweise für das Leben und Arbeiten in Deutschland und hat sich seit ihrem ersten Erscheinen im Jahre 2005 als zentrales Informationsangebot für (Neu-)Zuwanderer etabliert.

Der Ratgeber bietet Wissenswertes für den privaten und beruflichen Neustart in Deutschland. Was muss ich bei der Einreise nach Deutschland beachten? Wie kann ich die deutsche Sprache erlernen? Welche Betreuungsmöglichkeiten gibt es für meine Kinder und wie funktioniert das deutsche Schulsystem? Das ist nur eine kleine Auswahl der Fragen, die die Broschüre auf rund 130 Seiten beantwortet.

Bislang erschien "Willkommen in Deutschland" auf Deutsch, Arabisch, Englisch, Französisch, Polnisch, Russisch, und Türkisch. Um noch weitere Zuwanderungsgruppen mit dem Informationsangebot zu erreichen, wurde die Broschüre zusätzlich ins Bulgarische, Griechische, Italienische, Portugiesische, Rumänische und Spanische übersetzt. Die bisherigen Sprachen liegen bereits in gedruckter Form vor, die neuen werden im Februar folgen. Für die aktuelle Version wurde der Text zudem überarbeitet und um wichtige Änderungen (wie z.B. der Blauen Karte EU) ergänzt.

Die Broschüre kann kostenlos über den Publikationsversand der Bundesregierung oder über den Publikationsservice des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge bestellt werden. Sie ist zudem in allen Sprachen als Download abrufbar (siehe rechte Spalte).

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Wichtige Mitteilung

Herausragende Leistung wird prämiert

Jhelum Sinha, IT-Mitarbeiterin des Bundesamtes, gewinnt den Young Talent Award 2017 der CIO Stiftung. Mit diesem Award werden seit 2010 herausragende junge IT-Talente auf ihrem Ausbildungsweg unterstützt. Sinha erhält ein Teilstipendium für ein weiterführendes MBA-Studium an der WHU - Otto Beisheim School of Management. Die Preisträgerin zeigte sich bescheiden und verwies auf die Leistungen im Team: "Wir arbeiten in der IT der Sache wegen mit hohem Engagement. Wir sorgen im Hintergrund dafür, dass das BAMF reibungslos, digital und gut vernetzt arbeiten kann." Das Schicksal der Schutzsuchenden sei dabei Antrieb und Motor.

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