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BAMF-Flüchtlingsstudie 2014 erweitert GESIS-Datenarchiv

Daten der BAMF-Flüchtlingsstudie 2014 für Sekundäranalyse verfügbar

Datum 15.12.2017

Die BAMF-Flüchtlingsstudie 2014 war die erste größere, bundesweit repräsentative Studie, die sich systematisch mit der Lebenssituation von Asylberechtigten und anerkannten Flüchtlingen in Deutschland befasste. Seit kurzem steht sie Interessierten über GESIS im Datenarchiv für Sozialwissenschaften für eigene Auswertungen zur Verfügung.

Für die Untersuchung wurde eine Stichprobe aus dem Ausländerzentralregister unter Staatsangehörigen aus sechs Herkunftsländern – Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Sri Lanka und Syrien – gezogen und mittels eines schriftlichen Fragebogens befragt. Rund 2.800 Menschen haben sich beteiligt. 2016 wurde der Forschungsbericht 28 mit den Ergebnissen auf Basis der Studie veröffentlicht. Das BAMF-Forschungszentrum hat nun der größten deutschen Infrastruktureinrichtung für die Sozialwissenschaften, GESIS, die erhobenen Daten zur Archivierung und Datenweitergabe übergeben. Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich ab sofort an GESIS wenden und dort die "BAMF-Flüchtlingsstudie 2014" unter der Nummer ZA6915 im Datenbestandskatalog für eigene Analysen bestellen. Der Datensatz ist mit der Zugangskategorie C belegt, das heißt, GESIS muss für eine Weitergabe der Daten eine schriftliche Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes beim Bundesamt einholen.

In der rechten Spalte gelangen Sie direkt zum Forschungsbericht der BAMF-Flüchtlingsstudie 2014 sowie zu GESIS und der Studie im Datenbestandskatalog.

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Wichtige Mitteilung

Erklärfilm: Blockchain@BAMF

Mit Blockchain arbeitet das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Asylprozess mit einer Technologie, die behördenübergreifende Abläufe datensicher, transparent und effektiv strukturieren kann.

Was genau bedeutet die Blockchain-Technologie? Welche Einsatzmöglichkeiten gibt es für das Bundesamt? Diese und weitere Fragen werden in dem Erklärfilm erläutert. Zu dem Film gelangen Sie über den folgenden Link:

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