BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Infothek - Wie viel Potenzial steckt in der digitalen Flüchtlingshilfe?

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Wie viel Potenzial steckt in der digitalen Flüchtlingshilfe?

Datum 21.12.2017

Am 27. Juni 2017 veranstaltete das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zusammen mit seinen Kooperationspartnern dem Bundesministerium des Innern (BMI), betterplace lab, Initiative D21 und openTransfer den 2. Digitalen Flüchtlingsgipfel in Berlin. Die rund 150 Teilnehmenden – darunter Initiativen, Projektträger, Ehrenamtliche, etablierte Institutionen und Geflüchtete – diskutierten das Potenzial der digitalen Flüchtlingshilfe.

Sie nutzten die Chance, sich (weiter) zu vernetzen, um gemeinsam die digitale Flüchtlingsarbeit voranzubringen. In den acht Breakout-Sessions am Nachmittag wurden viele etablierte, aber auch neue Projekte aus den Bereichen Sprachförderung, Information, Erstorientierung, Bildung, Arbeit und Ausbildung vorgestellt. Um sprachliche Barrieren abzubauen, fand die Konferenz diesmal in drei Sprachen statt: auf Deutsch, Englisch und Arabisch.

Diese Dokumentation – ebenfalls dreisprachig – bündelt die wichtigsten Ergebnisse und vertieft ausgewählte Aspekte in Interviews. Steckbriefe bieten einen Einblick in alle Projekte, die auf der Konferenz vorgestellt wurden. Statements von Teilnehmenden spiegeln deren Erfahrungen, Perspektiven und Gedanken zu den Themen der Tagung.

Zur Dokumentation gelangen Sie über den Link in der rechten Spalte.

Zusatzinformationen

Cover der Tagungsdokumentation "Digitaler Flüchtlingsgipfel 2017"

Tagungsdokumentation: Digitaler Flüchtlingsgipfel 2017

Diese Dokumentation bündelt die wichtigsten Ergebnisse und vertieft ausgewählte Aspekte in Interviews. Steckbriefe bieten einen Einblick in alle Projekte, die auf der Konferenz vorgestellt wurden.

Mehr: Tagungsdokumentation: Digitaler Flüchtlingsgipfel 2017 …

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Wichtige Mitteilung

Freizügigkeitsmonitoring: Jahresbericht 2017 erschienen

Im gesamten Jahr 2017 wurden insgesamt 634.836 Zuzüge von Unionsbürgern nach Deutschland registriert, während 377.892 Unionsbürger aus Deutschland fortgezogen sind. Dies und mehr ist dem aktuellen Freizügigkeitsmonitoring des Forschungszentrums auf Basis des Ausländerzentralregisters (AZR) zu entnehmen.

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Cover Freizügigkeitsmonitoring