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Digitale Innnovationen im Fokus

Projekt NExT auf dem Fachkongress "Digitaler Staat" vorgestellt.

Datum 22.03.2018

Digitalisierung ist ein Motor für Fortschritt und trägt dazu bei, Behörden agil und zukunftsweisend zu gestalten. Das wurde beim Digitalisierungskongress "Digitaler Staat" am 21. und 22.03.2018 in Berlin deutlich. Im Rahmen dieses Fachkongresses stellte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge das Innovationsnetzwerk NExT vor.

Die thematischen Schwerpunkte des Kongresses waren E-Government, Digitaler Datenschutz, Arbeit & Personal 4.0 sowie Digitaler Haushalt. Das Interesse bei Besucherinnen und Besuchern an den Themen war groß. Ein Highlight im Programm war die Vorstellung des Netzwerkes NExT, das Markus Richter, Abteilungsleiter für Infrastruktur und IT im Bundesamt, unter Schirmherrschaft des CIO des Bundes, Staatssekretär Klaus Vitt, initiiert hat.

Netzwerk zur Förderung von Digitalisierung

NExT ist die Kurzbezeichnung für "Netzwerk – Experten digitale Transformation der Verwaltung". Die beteiligten Experten verstehen sich als Digitalisierungstreiber und Vorreiter bei digitalen Innovationen und Methoden. Akteure aus rund 20 verschiedenen Behörden sind daran beteiligt, unter anderem aus dem Innen-, Bundesfinanz- und Verteidigungsresort sowie dem Auswärtigen Amt. Die Abteilung Infrastruktur und IT des BAMF übernimmt die Koordination für die Implementierung des Netzwerkes.

Entwicklung und Erprobung eines Werkzeugkastens

"Ziel von NExT ist es, die Digitalisierung des öffentlichen Sektors aktiv voranzutreiben", so Richter. "In sechs thematischen Werkstätten werden innerhalb von wenigen Monaten digitale Vorhaben entwickelt und erprobt. Das garantiert eine schnelle und spezifische Umsetzung in der jeweiligen Behörde und spart Ressourcen." Das Themenspektrum der Werkstätten reicht von neuen Technologien bis neuen Arbeitsweisen und Kommunikation. Innerhalb der Werkstätten werden auch neue Ideen und Initiativen entwickelt, die später Prozesse und Abläufe in Behörden optimieren. Die Leitung der Werkstätten liegt bei beteiligten Behörden.

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Wichtige Mitteilung

Warnung!

In der jüngsten Vergangenheit haben sich mehrfach Personen als Mitarbeitende des Bundesamtes ausgegeben und zu einem Gespräch gebeten, in dem sie Asylantragstellende intensiv befragt haben. Teilweise geschah dies unter dem Vorwand, es gehe um eine zweite Anhörung. Wichtig: Das Bundesamt führt keine Hausbesuche durch! Es handelt sich nicht um Mitarbeitende des Bundesamtes. Das Bundesamt hat deshalb Strafanzeige gestellt. Sollte Ihnen ähnliches passieren oder sollten Sie als Betreuerin oder Betreuer ähnliches beobachten, melden Sie dies Ihrer örtlichen Polizeistelle.

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