BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Aktuelle Meldungen - Neue Vertragspartner beim Reintegrationsprogramm

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Neue Vertragspartner beim Reintegrationsprogramm

Datum 01.08.2018

Ab dem 01.08.2018 arbeitet das europäische Reintegrationsprogramm ERIN mit neuen Vertragspartnern in den Herkunftsländern. Diese wurden im April 2018 im Rahmen einer ERIN-Ausschreibung gewonnen.

Als Vertragspartner in den Herkunftsländern, in denen die Unterstützung bei der Reintegration durch ERIN angeboten wird, haben sich unter anderem IRARA (International Returns and Reintegration Assistance), Caritas, ETTC (European Technology and Training Centre) und WELDO (Women Empowerment Literacy and Development Organization) qualifiziert. Hierbei wird erstmalig auch in Ghana in Zusammenarbeit mit Caritas International Reintegrationshilfe durch das Programm ERIN geleistet.

Mit Inkrafttreten der neuen Verträge zum 01.08.2018 kann die Reintegrationsförderung auch für die folgenden Länder, bei denen es zu Verzögerungen bei der ERIN-Unterstützung kam, wieder umfassend angeboten werden:

  • Bangladesch 
  • Indien
  • Irak zentral
  • Marokko
  • Nigeria
  • Sri Lanka
  • Ukraine

In den Ländern Côte d’Ivoire, Iran, Senegal, Sudan und Somaliland ist die Suche nach einem geeigneten Vertragspartner noch nicht abgeschlossen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nimmt selbstverständlich unabhängig davon Anträge an.

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Wichtige Mitteilung

BAMF-Präsident beim Schweizer Staatssekretär für Migration

Der Schweizer Staatssekretär für Migration (SEM) Mario Gattiker und BAMF-Präsident Dr. Hans-Eckhard Sommer betonten die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit – insbesondere im Rahmen von GDISC (General Directors' Immigration Services Conference). "Auch, wenn in Staaten oftmals unterschiedliche Ausgangssituationen vorliegen, profitieren wir gegenseitig von unseren Erfahrungen", so Dr. Sommer zum gemeinsamen Dialog. Im Rahmen der Gespräche besichtigte er den Testbetrieb für beschleunigte Asylverfahren Zürich und das Bundesasylzentrum Juch.

Zwei Männer reichen sich die Hand.