BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Aktuelle Meldungen - Neue Vertragspartner beim Reintegrationsprogramm

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Neue Vertragspartner beim Reintegrationsprogramm

Datum 01.08.2018

Ab dem 01.08.2018 arbeitet das europäische Reintegrationsprogramm ERIN mit neuen Vertragspartnern in den Herkunftsländern. Diese wurden im April 2018 im Rahmen einer ERIN-Ausschreibung gewonnen.

Als Vertragspartner in den Herkunftsländern, in denen die Unterstützung bei der Reintegration durch ERIN angeboten wird, haben sich unter anderem IRARA (International Returns and Reintegration Assistance), Caritas, ETTC (European Technology and Training Centre) und WELDO (Women Empowerment Literacy and Development Organization) qualifiziert. Hierbei wird erstmalig auch in Ghana in Zusammenarbeit mit Caritas International Reintegrationshilfe durch das Programm ERIN geleistet.

Mit Inkrafttreten der neuen Verträge zum 01.08.2018 kann die Reintegrationsförderung auch für die folgenden Länder, bei denen es zu Verzögerungen bei der ERIN-Unterstützung kam, wieder umfassend angeboten werden:

  • Bangladesch 
  • Indien
  • Irak zentral
  • Marokko
  • Nigeria
  • Sri Lanka
  • Ukraine

In den Ländern Côte d’Ivoire, Iran, Senegal, Sudan und Somaliland ist die Suche nach einem geeigneten Vertragspartner noch nicht abgeschlossen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nimmt selbstverständlich unabhängig davon Anträge an.

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Wichtige Mitteilung

100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland

Seit Mitte des 19 Jahrhunderts kämpfen Frauen darum, ihrer Stimme mehr Gehör zu verschaffen. 1919 war es endlich soweit: Am 19.01. durften Frauen erstmals wählen und selbst gewählt werden. "100 Jahre Frauenwahlrecht" ist seit dem letzten Jahr auch ein Schwerpunktthema der Arbeit des Dachverbands der Migrantinnenorganisationen, kurz DaMigra (siehe Interview mit DaMigra Geschäftsführerin Dr. Delal Atmaca). Der Dachverband wurde 2014 ins Leben gerufen und versteht sich als Sprachrohr sowie Repräsentantin von mittlerweile 71 Migrantinnenorganisationen. DaMigra setzt sich bundesweit für gleichberechtigte politische, soziale, berufliche und kulturelle Teilhabe von Migrantinnen am gesellschaftlichen Leben in Deutschland ein. Der Verband wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge strukturell gefördert.

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