BAMF - Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - Pressemeldungen - Öffnung der Integrationskurse für Asylbewerber

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Öffnung der Integrationskurse für Asylbewerber

Ausgabe 0021/2015
Datum 14.10.2015

Für eine schnellere Integration erhalten ab November Asylbewerber und Geduldete mit jeweils guter Bleibeperspektive einen Zugang zum bedarfsgerechten Lernangebot des Bundes: den Integrationskursen.

Die vollumfängliche Öffnung der Integrationskurse ist Teil des Gesetzespaketes, das voraussichtlich Anfang November in Kraft treten wird. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Integration der Asylbewerber in den Arbeitsmarkt und die Aufnahmegesellschaft.

Die Vorbereitungsmaßnahmen für die Öffnung der Kurse und zur Sicherstellung der zusätzlichen Kurskapazitäten sind abgeschlossen. Asylbewerber erhalten bei Asylantragstellung im Bundesamt alle notwendigen Informationen und Formulare für ihre Kursteilnahme.

Die Details zum Verfahren veröffentlicht das Bundesamt zeitnah auf seiner Internetseite.

Hintergrund:

Die Integrationskurse bilden seit Inkrafttreten des Zuwanderungsgesetzes 2005 das Kernelement der Integrationsarbeit des Bundes.

Das Bundesamt bietet zusätzlich zu den allgemeinen Integrationskursen auch Intensiv-, Alphabetisierungs-, Jugend- und Elternintegrationskurse an. Diese sind auf den Bedarf der jeweiligen Zielgruppe zugeschnitten. Lehrkräfte, Integrationskursträger und Lehrmittel werden durch das Bundesamt geprüft und zugelassen, so sichert das Bundesamt die Qualität des umfassenden Sprachlernangebotes.

Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

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Wichtige Mitteilung

Herausragende Leistung wird prämiert

Jhelum Sinha, IT-Mitarbeiterin des Bundesamtes, gewinnt den Young Talent Award 2017 der CIO Stiftung. Mit diesem Award werden seit 2010 herausragende junge IT-Talente auf ihrem Ausbildungsweg unterstützt. Sinha erhält ein Teilstipendium für ein weiterführendes MBA-Studium an der WHU - Otto Beisheim School of Management. Die Preisträgerin zeigte sich bescheiden und verwies auf die Leistungen im Team: "Wir arbeiten in der IT der Sache wegen mit hohem Engagement. Wir sorgen im Hintergrund dafür, dass das BAMF reibungslos, digital und gut vernetzt arbeiten kann." Das Schicksal der Schutzsuchenden sei dabei Antrieb und Motor.

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