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Nationaler Kontaktpunkt Deutschland im Europäischen Migrationsnetzwerk

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Forschung

Cover von vier Studien des Europäischen Migrationsnetzwerks

Ein wichtiger Teil der Aktivitäten des Europäischen Migrationsnetzwerks liegt bei der Durchführung oder gegebenenfalls Beauftragung von Forschungsstudien. Primäres Ziel ist die Erfassung und Evaluierung bereits existierender Forschung in den Mitgliedstaaten. Die nationalen Kontaktpunkte fertigen vergleichende Forschungsstudien über gemeinsam vereinbarte Themen, die auf nationaler und europäischer Ebene aktuell und relevant sind. Das Bundesamt kooperiert in diesem Tätigkeitsfeld mit seinen deutschen Netzwerkpartnern.

Die Ergebnisse der einzelnen Länderstudien werden in einem europäischen Synthesebericht zusammengefasst und von der EU-Kommission veröffentlicht.

In der Pilotphase des EMN (2004-2007) beteiligte sich der deutsche Kontaktpunkt an mehreren Studien:

  • Der Einfluss von Zuwanderung auf die deutsche Gesellschaft,
  • Illegal aufhältige Drittstaatsangehörige in Deutschland: Staatliche Ansätze, Profil und soziale Situation,
  • Rückkehr aus Deutschland.

Daneben wurden verschiedene Kleinstudien gefertigt:

  • Aufnahmesysteme, ihre Kapazitäten und die soziale Situation von Asylantragstellern im deutschen Aufnahmesystem,
  • Arbeitsmarktbeteiligung von Ausländern im Gesundheitssektor in Deutschland,
  • Zuwanderung und Aufenthalt von hoch Qualifizierten und hochrangig Beschäftigten aus Drittstaaten – Die Situation in Deutschland,
  • Familiennachzug in Deutschland.

Sie finden alle Studien in der nebenstehenden Servicebox unter Downloads.

Für das erste Jahr des seit 2008 laufenden Vollbetriebes des EMN sind Studien zur Organisation des nationalen Migrations- und Asylsystems sowie zu Aufnahmebedingungen von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden vorgesehen.


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